Freitag, 2. November 2012

Dortmund: Konzert der Gruppe Frei. Wild großer Erfolg

Ich habe mir das Konzert angesehen und kann nur jedem Bürger, empfehlen sich diese Gruppe mal anzuhören oder anzuschauen. Es lohnt sich wirklich.Natürlich werden, die SPD und Grünen die Verherrlichung von Drogen oder Gewalt vermissen. Klar ist auch das die SPD und die Grünen es gar nicht mögen, wenn Menschen ihre Heimat lieben. Ich kann ihnen aber versichern, man ist kein Nazis wenn man seine Heimat liebt.

Für die Genossen sind also Begriffe wie "Heimat, Volk, Bewahren, Erbe?" Sind Gefährlich ? Ich fahre seit  3 Monaten nicht mehr in City der Stadt Dortmund. Warum, weil das viel zu gefährlich geworden ist. Gefährlich geworden weil Dortmund "So Bunt" geworden ist. Kriminalität an jeder Ecke, im Zug, in der Straßenbahn in der Einkaufszone. Auf so eine " Bunte Stadt" kann ich verzichten.

Hier der YouTube Kanal der Gruppe Freiwild
http://www.youtube.com/artist/frei-wild


Die Waz schreibt: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/harsche-kritik-an-den-westfalenhallen-wegen-frei-wild-konzert-id7246226.html
Die Verantwortlichen der Westfalenhallen Dortmund stehen in der Kritik. Stein des Anstoßes ist die Südtiroler Band Frei.Wild, die am 1. November in der Halle auftritt. Der Sänger der Gruppe war Mitglied einer rechtsradikalen Band. Auch Frei.Wild soll rechtes Gedankengut transportieren.



JuSos gegen Frei.Wild

Für die Jugendorganisation der SPD sind die Songtexte der Band nicht zu vereinbaren mit einer aufgeklärten, demokratischen und toleranten Stadt Dortmund. „Auch wenn der Band juristisch nichts vorzuwerfen ist, sollte bei den Liedtexten der Band schon eine Alarmglocke klingeln. Spätestens wenn man weiß, dass auch die rechte Szene die Erfolge der Band feiert“, erklärt Anna Spaenhoff, stellvertretende Vorsitzende der Jusos. Bei der Verwendung von den Begriffen „Volk“ und „Erbe“ oder dabei, dass die Traditionen der Heimat bewahrt werden sollen, sollte man genauer hinsehen


Keine städtischen Hallen für rechte Bands“, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Sie wollen das Konzert der Band Frei.Wild in der nächsten Sitzung des Aufsichtsrats derWestfalenhallenthematisieren. „Viele Menschen in Dortmund wehren sich zunehmend mit Erfolg gegen die hiesige Nazi-Szene“, so Ingrid Reuter, Fraktionssprecherin der Grünen. „Die Stadt ist an vielen Stellen eindeutig und unmissverständlich gegen Rassismus und Nationalismusaktiv.“