Freitag, 23. August 2013

Die Partei, Alternative für Deutschland besucht einen Wahlkampf auftritt von Frau Merkel CDU

Die Partei, Alternative für Deutschland besucht einen Wahlkampf auftritt von Frau Merkel CDU

MÄRCHENSTUNDE“ mit „MUTTI“ - Berichte von Olaf & Roman Heute war ihr Wahlkampfauftakt in Sachsen/Oschatz. Dabei hat sie sehr, sehr viel BLAU gesehen und blickte nicht gar fröhlich drein Aus Sicht von Mutti (Tribüne) eine blaue Front von links nach recht über den Platz. Das Fernsehen hat es aber tunlichst vermieden, dieses im Bild einzufangen, obwohl das so gut aussah. Dafür haben aber viele Bürger gern unsere "Was kostet der Euro: CDU 1999 vs. Realität"-Flyer genommen. MUTTI hat gar viel geredet, aber wie üblich auch eben nichts dabei gesagt. „Was die CDU/Bundesregierung doch alles geschafft hat und wie gut es doch allen geht und das wir allein entscheiden dürfen wenn wir Fleisch essen" *dankeschööön* Sie hat sich gefreut, dass Sie bei der Anfahrt nach Oschatz einen Berg (Collmberg) gesehen hat. Wir riefen nach vorne "Das ist der SCHULDENBERG". Da hat Sie ganz böse geguckt. Ich hätte gern mehr von MUTTI gehört, aber diese andauernden Buuuh-Rufe, von den anderen Leuten. Ne - ne - ne. So wird das nischt, mit noch ner Wahlperiode! Ich wees gar nicht was die alle gegen „Mutti“ haben? ----------------- -> Zur Ergänzung des (leicht variierten) Berichtes von Olaf Hentschel noch ein paar Eindrücke von mir: Laut Durchsage waren knapp 5.ooo Menschen in Oschatz. Darunter überwiegend mit Bussen herbeigekarrte CDU-Parteisoldaten. Daneben aber auch reichlich Kritiker jeder Couleur: von grün bis braun und die meisten davon erfreulicherweise in BLAU. Danke an dieser Stelle an Mario Beger und seine Mitstreiter aus Meißen. Eure Plakate waren klasse! Unsere blaue Phalanx war nicht zu übersehen. Im Gegensatz zu anderen Kritikern haben wir AfD-ler uns auf einen disziplinierten und weitestgehend stillen Auftritt beschränkt - wobei natürlich einige lautstarke, sachliche Korrekturen unumgänglich waren (von wegen weniger Neuverschuldung, von wegen weniger Arbeitslose..). Ich hatte den Eindruck, dass wir in den 10 Reihen vor uns, damit viele Zuhörer für uns gewonnen haben. Es war ein unbeschreibliches Freudenfest, mitzuerleben wie Merkel zunehmend in Verlegenheit geraten ist, als geschwiegen, gelacht und gar gepfiffen wurde, als sie eigentlich Applaus erwartet hatte. Das war wahrlich keiner schöner Abend für sie. Ich glaube, die Frau weiß selber, dass sie am Ende ist. Man kann eine kleine Menge für einen langen Zeitraum belügen und eine große Masse für einen kurzen - Aber niemals eine große Masse für ewig. [RT]