Mittwoch, 16. Mai 2012

Warnung vor Loverboys: Mädchen zur Prostitution gezwungen



Appell an Mädchen: Vorsicht vor Loverboys im Internet

SOS-Österreich hat schon mehrmals über die sogenannten “Loverboys” berichtet – z.B. am 19. August 2011:
“Das Phänomen der Loverboys trat zunächst in den Niederlanden auf und traf vorwiegend Schulmädchen aus der Mittelschicht, deren erste große Verliebtheit ausgenutzt wurde. Dort gründete sich deshalb die Stiftung “Stop Loverboys”, die etwa an Schulen Aufklärungsseminare gibt. In Deutschland betreute die Stiftung nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr rund 200 Fälle. Täter seien vorwiegend junge Männer mit Migrationshintergrund, für die junge Mädchen gerne schwärmten
Auch wenn unsere Medien dieses Thema bewusst klein halten, weil vielleicht wieder ein paar Multikulti-Traum-Luftblasen zu platzen drohen, die Gefahr ist trotzdem weiterhin akut. 
Immer öfters verschwinden auch in Deutschland Mädchen, die zu Geiseln  dieser Loverboys werden – die Täter meist mit Migrationshintergrund:
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Ein böses Erlebnis erlebte auch eine junge Berlinerin die sich in einen Türken verliebt hatte:

Deutsche in der Türkei zur Hochzeit gezwungen

Nadine K.* (26) wollte das weiße Kleid tragen. Sie träumte von dem Kuss, der ihre Liebe zu Mehmet B. (33) besiegeln, den Ringen, die sie zu Mann und Frau machen sollten. In der Heimat des Türken wollte sie stolz Ja sagen. Das tat sie auch. Doch statt Mehmet heiratete Nadine den kleinen Bruder – unter Zwang!
Die Restaurantfachfrau erzählt von der Demütigung: „Ich habe Mehmet kennengelernt, mich sofort verliebt. Er sagte, dass er mir seine Familie in der Türkei vorstellen will, wir uns dort verloben!“
Sie flogen nach Antalya, knatterten über staubige Straßen in ein kleines Dorf. Die Berlinerin legte sich nach den Reisestrapazen glücklich ins Bett.
Als sie wieder aufwachte, war das Glück dahin: „Ich hatte plötzlich kein Handy und keine Papiere mehr. Mehmet sagte, dass ich seinen jüngsten Bruder heiraten soll. Damit der eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland bekommt. Würde ich das nicht tun, käme ich nie wieder nach Hause.“Quelle….