München:Aufstand in der U-Bahn


Jetzt kommt der böse und Finale 2. Dip in die echte Depression. Denn Konjunkturprogramme gibt es wegen der Schuldenprobleme der Staaten keine mehr.

Ziviler Ungehorsam in München – Polizei machtlos

Was sich vorgestern Abend in der S-Bahn München zugetragen hat war wohl ein guter Vorgschmack auf das, was sich nach einem Währungscrash in noch größerem Umfang abspielen wird. Hintergrund:
Zum 11.12. darf in Münchner S-Bahnen nicht mehr Alkohol getrunken werden. Das hat viele halbstarke Jugendliche veranlasst sich über Facebook und Twitter zu organisieren.
Die Folge: Jugendliche randalieren in der S-Bahn, demolieren die Beleuchtung, rauchen, saufen, ziehen die Notbremsen, pöbeln Fahrgäste an, zerdeppern Flaschen auf den Gleisen. Die Polizei und S-Bahn Sicherheitskräfte, welche zu Hundertschaften in der Münchner City und im Untergrund ausgerückt sind, sind machtlos auf den Bahnsteigen (in den S-Bahnen selber war natürlich keiner von den Sicherheitskräften).
Für diejenigen, welche nicht wussten was da abging hatte das einen richtigen Hauch von Anarchie und einigen Fahrgästen war auch deutlich Angst anzusehen.
Und was schreibt die Demorattenpresse: „Ca. 2000 Jugendliche randalieren und 21 S-Bahnen wurden beschädigt“.  Siehe…..
Nur zum Vergleich: Pro Stunde passieren 24 S-Bahnen die Hauptröhre (20min Takt). Alle S-Bahnen die durchgefahren sind, waren überfüllt mit mindestens 100 Säufern und Randalieren und alles in halbdunkel, da die Beleuchtung zerstört. Macht in 4 Stunden schon mal über 10.000 Teilnehmer und über 100 demolierte S-Bahn Züge. Da wurde wohl fast der gesamte Münchner S-Bahn Fuhrpark in Mitleidenschaft gezogen statt der angegebenen 21 Züge.
Man kann sich gar nicht vorstellen, wenn das Schule macht und die Bankomaten kein Geld mehr ausdrucken nach dem Euro-Gau – dann wird sich halt über Facebook und Twitter verabredet um Geschäfte auszuplündern und im Frust zu brandschatzen. Und das an vielen Orten in der City gleichzeitig – auch hier werden Polizei und Sicherheitskräfte völlig überfordert sein und keiner wird einschreiten.
Wohl denen die vorgesorgt und sich rechtzeitig abgesetzt haben…
Was schreibt der Stern da:
Die Bahn gab an, das Alkoholverbot auf Anregung von Fahrgästen hin einzuführen. «Wir möchten so das subjektive Sicherheitsempfinden in unseren Fahrzeugen verbessern», hatte der Geschäftsleiter der S-Bahn München, Bernhard Weisser, laut Mitteilung gesagt. Selbstverständlich dürfe man weiterhin betrunken die S-Bahn benutzen.
Den Verantwortlichen für dieses Alkoholverbot ist nach diesem Zornausbruch sichtbar unwohl, sie möchten es vermutlich gerne rückgängig machen, wollen aber ihr Gesicht nicht verlieren. Wir werden noch wildere Sachen sehen, wenn die Geldvermögen weg sind.