Lüttich Morde. Die EU macht uns alle zu Freiwild. Das Versagen der Staaten Europas


Lüttich – Vor drei Tagen tötete Nordine Amrani (†33) bei seinem Amoklauf in Lüttich 5 Menschen, dann sich selbst. Jüngstes Opfer des Killers war der kleine Gabriel, 17 Monate alt. Er starb in den Armen seiner Mutter Olivia.​
„Die Augen von meinem Kind rollten nach hinten“, sagt Olivia Leblond(29). „Ich schrie, aber ich sah nicht, dass Gabriels Kopf verletzt war, weil ich ihn an mich gepresst hielt.“
Gabriel († 17 Monate) schlief im Arm seiner Mutter Olivia (29). Mama wartete auf den Bus, eine Kugel traf ihr Kind in den Nacken


Der Staat schützt seine Bürger nicht mehr. Dabei ist die erste Pflicht eines jeden Staates die Bürger zu schützen. In der EU sind alle Staaten dabei sich vor ihren Bürgern zu schützen. Gib dem Kaiser was des Kaisers ist. Wofür will diese EU / die Staaten, den unser Geld haben?????
Pierre Gerouville († 17) wurde von drei Kugeln getroffen, erlag kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus einem Herzversagen

Der streng gläubige Moslem und Mörder  Amokschütze Nordine Amrani (33)

Vorneweg: ein weiteres Opfer ist jetzt seinen Verletzungen erlegen! Damit sind es sechs Tote in Lüttich! Die BILD nennt den marokkanischen Killer Nordine Amrani (Foto) heute zwar in diesem Artikel Amok-Monster, läßt aber ausschließlich seinen Bruder zu Wort kommen, der nur Gutes spricht. Nordine war ein “begnadeter Schweißer. Er wollte immer arbeiten, um Geld zu verdienen”, und Drogen nahm er trotz Cannabis-Plantage nie. Er war auch angeblich kein besonders gläubiger Moslem, trank aber nie Alkohol. Nicht einmal Internet habe er gehabt. Da weiß aber die Achse was anderes. 
Auf seiner Facebook-Seite gibt es (noch) 21 vorwiegend weibliche Freunde und Kontakte zu Seiten wie „Un-avennir Meilleur-Insha’allah“, „Prêche en Islam“ oder „Anasheed c’est ici“. Frauen dürften vor allem an „Prêche en Islam“ Gefallen finden, denn sie lesen dort, dass eine Frau ohne Schleier die Gebote Allahs nicht befolgt und ihr das ewige Höllenfeuer droht. „Anasheed c’est ici“ ist von Dr. Zakir Naik, dem Präsidenten der „Islamic Research Foundation“ inspiriert. Dem Prediger und Hardcore-Islamisten verweigerten Kanada und Grossbritannien vergangenes Jahr die Einreise. Auf YouTube kann man ein Video finden, in dem er erklärt, warum nur Muslime in den Himmel kommen. Er meint auch, ein Mann dürfe seine Ehefrau dann und wann ruhig schlagen.
Und dann fragt Gillner:
Das war ein Teil des geistigen Umfeldes des Attentäters. Warum muss das verschwiegen werden, wieso stellt man hier nicht so weitreichende Mutmaßungen an wie im Fall Breiviks oder der Döner-Mörder? Warum wird ein so ungeheures Verbrechen nicht von allen Seiten beleuchtet wie jedes andere auch? Was soll dieses Schweigekartell bringen, das es nicht einmal erlaubt, alle Fakten zu publizieren und eilends auf eine genehme Variante – Einzeltäter ohne erkennbares Motiv – drängt?
Das fragen wir uns auch. Soll der Mythos “Islam ist Frieden” nicht angekratzt werden?