Die Bilder gleichen sich: Blaulicht, Rocker, Polizisten, schaulustige Nachtschwärmer auf dem Hohenzollernring. Wie vor zwei Wochen standen sich in der Nacht zum Samstag im Bereich des Friesenplatzes etwa 70 Anhänger der rivalisierenden Hells Angels und Bandidos gegenüber.
Unterstützer der Rockergruppe „Hells Angels“ (Symbolbild: dpa)
Die Bilder gleichen sich: Blaulicht, Rocker, Polizisten, schaulustige Nachtschwärmer auf dem Hohenzollernring. Wie schon vor zwei Wochen standen sich in der Nacht zum Samstag im Bereich des Friesenplatzes etwa 70 Anhänger der rivalisierenden Rocker-Gruppierungen Hells Angels und Bandidos gegenüber. Dabei kam es vereinzelt zu Drohgebärden auf beiden Seiten. Mit einem Großaufgebot konnte eine Massenschlägerei verhindert werden. Die Beamten nahmen so genannte Gefährderansprachen vor und erteilten zahlreiche Platzverweise.Bereits vor zwei Wochen hatte die Polizei eine Eskalation verhindern können. Offiziell gibt es ein Friedensabkommen zwischen den Gruppen, doch wird dieses in Polizeikreisen als "fadenscheinig" angesehen. (jan)