Warum berichten die Medien nicht mal ausführlich über solche Schweinereien? Man vermittelt den Eindruck das die beiden Parteien im gleich massen schuld sein. Was nicht stimmt.
Hier gibt es wie immer die Wahrheit.
Islamisten Gewalt
Die Kirchen sind: Kirche des Heiligen Mina in Imbaba – Kirche der Heiligen Maria in Elwehda-Str – Kirche des Heiligen Abaanub in der Moschee-Str.
Hier gibt es wie immer die Wahrheit.
Islamisten Gewalt
Drei Kirchen In Imbaba Zerstört Und Verkohlt 8. Mai 2011
Um 19 Uhr, Kairoer Zeit, wurde das Interview mit Kamilia Schehata und ihrem Mann auf dem Sender Alhayat mit dem marokkanischen Konvertiten Raschid ausgestrahlt. Kurz davor standen „100,000″ Moslems vor der Kirche des Heiligen Mina in Imbaba (Bundesland Giza). Wie immer wurde die geplante Aktion auf ein Gerücht geschoben. Denn am Donnerstag wurde schon bekanntgegeben, dass Kamilia und ihr Ehemann durch den Sender Alhayat die Wahrheit noch einmal preisgibt. Die Moslembrüder heuerten auf Befehl des ägyptischen Sicherheitsdienstes ihre terroristischen Gruppen wie die Salafisten und Gamaa Islamia an.
Einer der terroristischen Scheichs der Salafisten namens Abu Yehia verbreitete das Gerücht, dass eine Muslimin in der Kirche gefangengenommen wäre, um sie zum Christentum zu zwingen, was der Gouverneur von Giza dementierte. Die Masse der wilden Moslems konnte laut der zahlreichen Augenzeugen vor Ort den Tahrir-Platz füllen. Viele von ihnen waren schwer bewaffnet. Unsere Informationen beruhen nicht auf Erfindungen der unverschämten und lügenhaften Medien in Ägypten und den arabischen Ländern, sondern auf den Live-Übertragung des koptischen Senders „The Way“. Mit Bild und Ton kann man Dank diesem Sender Minute für Minute verfolgen, was die Moslems unter Aufsicht und Schutz des Militärs mit drei Kirchen gemacht haben, die mit vielen Häusern und Läden der Kopten zerstört wurden.
Die Kirchen sind: Kirche des Heiligen Mina in Imbaba – Kirche der Heiligen Maria in Elwehda-Str – Kirche des Heiligen Abaanub in der Moschee-Str.
Getötet wurden sechs Kopten und die Zahl der Schwerverletzten beträgt 144 Kopten.
Der koptische Menschenrechtler Gergis Boshra von Copts United rief seine Exzellenz Bischof Theodosius von der koptischen Diözese in Giza an, der ihm sagte: „Während die Polizei und das Militär völlig abwesend waren, nahmen sich die schwer bewaffneten Salafisten Zeit, um in Imbaba einen Krieg gegen die Kopten zu führen. Im Kugelhagel starben bis jetzt sechs Kopten. Die Schwerverletzten kann man jetzt nicht genau feststellen, weil ihre Zahlen minütlich steigen. Die Salafisten sollen sich nicht denken, dass das Feuer, mit dem sie Ägypten niederbrennen, sie auch nicht vernichten wird. Ist es erlaubt, dass sie unsere Töchter entführen, und wenn wir sie suchen und für ihre Rückkehr demonstrieren, es verboten ist „?
Jetzt ist es fast 5:00 und seit über sechs Stunden verfolge ich den koptischen Sender „The Way“ und die koptischen Webseiten und Blogs. Ich warte auf Bilder, Videos und Namen der getöteten Kopten, damit ich dem Leser genaue Berichte mit Bild und Videos bieten kann.
Eine Bitte an unsere Leser:
Leiten Sie diesen Artikel weiter. Verurteilen Sie bitte jede Zeitung im deutschsprachigen Raum, die wie immer den Titel verbreitet: Zusammenstöße zwischen Christen und Moslems in Ägypten. Lesen Sie bitte unsere Berichte über „Kamilia Schehata“, um die Wahrheit zu erfahren. Beten Sie für die verfolgten Kopten und zeigen Sie Solidarität.
Einige Bilder und Videos:
Erster Märtyrer: http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?t=95792
Diese Darstellung habe ich in der ARD gefunden. Tagesschau.de:
Tote und Verletzte
Neue Gewalt zwischen Kopten und Moslems in Ägypten
Neue Gewalt zwischen Kopten und Moslems in Ägypten
Bei Ausschreitungen zwischen Christen und Muslimen in Kairo sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Dutzende Menschen wurden verletzt, wie der Privatsender ONTV unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete.
Brennende Kirche in Kairo (Foto: AFP) Großansicht des Bildes Bei den Auseinandersetzungen wurde auch diese Kirche in Brand gesteckt. Auslöser der Gewalt waren Gerüchte, eine erst kürzlich vom Christentum zum Islam konvertierte Frau werde in einer Kirche gegen ihren Willen festgehalten. Augenzeugenberichten zufolge strömten Hunderte Muslime vor die Kirche im Viertel Imbaba und forderten die Freilassung der Frau. Das Gotteshaus wurde von einer Menge Kopten geschützt. Bei der Auseinandersetzung fielen demnach Schüsse, auch von Hausdächern aus sei geschossen worden. Islamisten warfen Brandbomben auf die Kirche, deren Fassade in Brand geriet.
Gewalt verbreitet sich in weitere Wohnviertel
Gewalt verbreitet sich in weitere Wohnviertel
Die Gewalt griff auch auf umliegende Straßen über, Wohnhäuser in der Nähe der Kirche gerieten laut Augenzeugen ebenfalls in Brand. Die Menge rief Parolen wie „Mit unseren Seelen und unserem Blut verteidigen wir dich, Islam“. Das ägyptische Fernsehen berichtete, Streitkräfte und Polizei versuchten, die Ausschreitungen zu beenden. Dabei setzten sie Augenzeugen zufolge Tränengas ein und gaben Schüsse in die Luft ab.
In anderen Berichten ist auch die Rede davon, die festgehaltene Frau habe einen Muslim heiraten wollen. Ehen zwischen Angehörigen der muslimischen Mehrheit und der koptischen Minderheit sind in Ägypten tabu. Heiratet eine Christin einen Muslimen, wird sie aus der Kirche ausgeschlossen. Weil Ehescheidungen in der Koptischen Kirche weitgehend verboten sind, versuchen manche trennungswillige Frauen, als Ausweg aus ihrer Ehe zu konvertieren.
In anderen Berichten ist auch die Rede davon, die festgehaltene Frau habe einen Muslim heiraten wollen. Ehen zwischen Angehörigen der muslimischen Mehrheit und der koptischen Minderheit sind in Ägypten tabu. Heiratet eine Christin einen Muslimen, wird sie aus der Kirche ausgeschlossen. Weil Ehescheidungen in der Koptischen Kirche weitgehend verboten sind, versuchen manche trennungswillige Frauen, als Ausweg aus ihrer Ehe zu konvertieren.
Zwischen Muslimen und Christen ist es in Ägypten in den vergangenen Monaten immer wieder zu Gewalttaten gekommen. In der Silvesternacht kostete ein Bombenanschlag auf eine koptische Kirche in Alexandria mehr als 20 Menschen das Leben. Rund zehn Prozent der 80 Millionen Ägypten sind koptische Christen. Viele von ihnen fühlen sich von der muslimischen Bevölkerungsmehrheit benachteiligt.
Dieser Artikel ist trotz Mordes an Kopten praktisch vor laufender Kamera noch immer islamfreundlich. Kein Wort von Salafisten und Muslimbrüdern, denn die könnten ja die zukünftige Regierung stellen und die will die ARD vorab schon mal aus der Schusslinie heraushalten, damit der Islam medial auch seine weiste Weste rein halten kann.
Mit der Überschrift fängt es an. Kopten werden wieder einmal zuerst genannt. Der Artikel wird so formuliert, dass Kopten neben Muslimen gleich schuldig sind, politisch überkorrekt. Obwohl die Faktenlage eindeutig ist (Muslime stehen vor der Kirche und setzen sie in Brand, Kopten schützen ihre Kirche) wird unterschwellig den Kopten zumindest eine Mitschuld gegeben.
Die Anwesenheit von Polizei und Streitkräften, die in die Luft schossen und Tränengar einsetzten, war die Rede. So soll der Anschein erweckt werden, dass diese für Ordnung sorgen würden. Laut Augenzeuge Bischof Theodosius war von Sicherheitskräften weit und breit nichts zu sehen. Wem kann ich da mehr glauben? Vielleicht haben diese tapferen Herren sich in sicherer Entfernung gehalten und waren von den bedrängten Kopten nicht sichtbar.
Auch die Ursache dieses Streits wurde wohl ungeprüft von den ägyptischen Medien übernommen. Hier wird wieder völlig einseitig das Verschulden der koptischen Kirche hinsichtlich des Scheidungsverbots dem Leser zugemutet und insbesondere, dass Koptinnen, um aus der Ehehölle entfliehen zu können, konvertieren, um einen Muslim heiraten zu dürfen, was ja auch immer angestrebt wird, weil Muslime ihre Frauen nie schlagen. Da wissen wir sofort, wes Geistes Kind dieses linksgestrickte Medium ist. Hauptsache Frontalangriff auf das ach so hinterwäldlerische Christentum im Vergleich zum ach so fortschrittlichen Islam.
Wohnhäuser in der Nähe gerieten wie von selbst in Brand. Dass diese Wohnhäuser koptische Wohnhäuser waren, wird geflissentlich verschwiegen.
Viele Kopten „fühlen“ sich benachteiligt. Welch eine schöne und zutiefst verlogene Formulierung für tatsächlich stattfindende diskriminierende Verfolgung.
Solange solche Artikel in den Bereich der Öffentlichkeit gelangen, solange wird die Schönfärberei über den Islam fortdauern und der deutsche Michel kann sich wieder bequem in seinen Sessel zurücklehnen.
So eine Berichterstattung ist schädlicher- weil verlogen. Da wäre keine Berichterstattung besser.