BÜRGER IN WUT fordern Verbot der Mongols – Jan Timke: „Motorradclub“ bedroht Sicherheit in Bremen
Nach Erkenntnissen der Polizei werden die Bremer Mongols von Angehörigen kurdisch-arabischer Großfamilien dominiert, die weite Teile der organisierten Kriminalität in der Hansestadt beherrscht. Obwohl das Stadtamt die geplante Feier zur Eröffnung eines neuen Vereinsheims des Motorradclubs im Vorfeld untersagt hatte, sammelten sich in der Nacht zum Sonntag mehrere Gruppen der Mongols und ihrer Anhänger in der Bremer City. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei, in deren Verlauf ein Beamter und zwei weitere Beteiligte verletzt wurden. Insgesamt 52 Personen, bei denen es sich vornehmlich um Mitglieder oder Sympathisanten der Mongols handelte, wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen.
Jan Timke, Bundesvorsitzender der BÜRGER IN WUT und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, kommentiert die Ereignisse:
„Die Ausschreitungen vom Samstag zeigen einmal mehr, daß es sich bei den Mongols nicht um einen Motorradclub, sondern eine kriminelle Vereinigung handelt. Sie stellt eine erhebliche Gefährdung für die öffentliche Sicherheit in der Hansestadt dar. Dieser Verein muß gestoppt werden, bevor die Gewalt weiter eskaliert und in Bremen ein Rockerkrieg ausbricht. Wir BÜRGER IN WUT fordern deshalb ein sofortiges Verbot des Bremer Chapters der Mongols durch die Innenbehörde.“
Timke kündigte an, sich im neuen Landtag für die Auflösung der Bremer Mongols einzusetzen, sollte er bei der Bürgerschaftswahl am 22. Mai wiedergewählt werden.