Wer Wählt als Deutscher eigentlich noch SPD??

Die SPD versteht sich wohl als Partei für Ismamisten. Auf jden Fall ist das in Ennepetal so. Deutsche gehören wohl nicht mehr zu den Menschen die die SPD möchte.

Was aber noch schlimmer ist. Die Medien berichten über soetws überhaupt. Zensur hoch drei in Deutschland.

Die Nerven der örtlichen SPD scheinen ob der Kandidatur des pro NRW Stadtrates Andre Hüsgen zum Integrationsrat völlig blank zu liegen. In der gestrigen Sitzung des Rates forderte SPD-Mann Christian Zink, ein besonders “würdiger” Vertreter des politischen Establishments, durch eine vor Hass nur so strotzende Rede den pro-NRW-Mandatar auf, von der Kandidatur zurückzutreten.

Zink, der bislang allein durch seine Leibesfülle zu beeindrucken vermochte, bediente sich dabei wie selbstverständlich diverser Antifa-Termini, die ausgewiesene Linksextremisten nicht besser hätten wählen können. Der SPD-Ratsherr wurde von Hüsgen durch bissige Zwischenbemerkungen, die von Teilen des Publikums mit Applaus bedacht wurden, in seine Schranken gewiesen. Abschließend stellte Hüsgen souverän fest, daß am Wahlabend abgerechnet würde.

Claudia Gehrhardt, die Pro-NRW-Kreisbeauftragte von Wuppertal, die als Besucherin anwesend war, stellt hierzu fest:


Claudia Gehrhardt

“Offenbar sind alle Regeln des Anstands außer Kraft gesetzt. Was Zink sich geleistet hat, ist an Peinlichkeit kaum mehr zu überbieten. Mit Ausnahme der SPD-Fraktion, die Zinks ‘Beitrag’ mit Applaus bedachte, hatte ich außerdem den Eindruck, daß sich alle anderen Ratsvertreter für diesen Mann fremdschämen. Der eigentliche Skandal ist indes das Nichteingreifen des Bürgermeisters Wiggenhagen, der Zink mit seinen Hasstiraden gewähren ließ. Es ist ein der Demokratie hohnsprechender Vorgang, daß Mitbewerber für ein politisches Gremium derart verunglimpft werden.

Andre Hüsgen ergänzte hierzu:

Andre Hüsgen, pro-NRW-Stadtrat in Ennepetal



“Pfui Teufel ! Mehr jugendfreies fällt mir momentan nicht dazu ein. Am Wahlabend des 27.03.2011 wird tatsächlich abgerechnet. Mir hat der gestrige Tag einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, einen nonkonformen Vertreter in den Integrationsrat zu entsenden.

Zur Zeit sind wieder viele fleißige Hände in Ennepetal unterwegs, die unser Wahlflugblatt in einer Auflage von 10.000 Exemplaren in die Ennepetaler Haushalte tragen. Ihnen möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich meinen Dank aussprechen.”