12-jähriger Zeuge enttarnt Feuerteufel in Dortmund-Eving
Dortmund. Die Serie von Brandstiftungen in Eving ist aufgeklärt worden. Ein 24 Jahre alter Dortmunder ist auf frischer Tat ertappt worden und sitzt nun in Untersuchungshaft. Von einem „klassischen Fall“ eines Brandstifters, der unter psychischen Problemen leidet, spricht Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel.
„Er schien bei seiner Festnahme erleichtert zu sein“, erzählt Oberstaatsanwältin Holznagel. Bereitwillig habe der 24-Jährige insgesamt sieben Taten gestanden, die er seit Februar begangen hatte. Dabei gab der Mann an, dass er von einem Drang geleitet worden war, ausgelöst durch eine offene Haustür, den Blick in einen Flur. Vor allem Kinderwagen hatte der 24-Jährige angezündet. Zuletzt am Samstag, in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Zum Holz.
Der zwölfjährige Schüler war auf den Mann aufmerksam geworden, kurz darauf brannte auch in diesem Haus ein Kinderwagen. Aufgrund der exakten Beschreibung des Schülers konnte der 24-Jähige kurz darauf in Tatortnähe festgenommen werden.
Brennende Kinderwagen
Die Brandserie begann am 22. Februar in der Bergstraße. Insgesamt vier der sieben Brände legte er in Wohnhäusern, die anderen davor. Dabei hatte er unter anderem in Treppenhäusern Kinderwagen oder Unrat in Brand gesteckt. Zudem zündete er zwei Mülltonnen und eine Gartenlaube an. Bei den Bränden wurde niemand verletzt.
An diesem Wochenende zündelte er am Samstag und am Freitag, in der Deutschen Straße/Ecke Gärtnerstraße. Wegen Wiederholungsgefahr ist er nun in Haft. Ein psychologisches Gutachten wird erstellt.
Dortmund. Die Serie von Brandstiftungen in Eving ist aufgeklärt worden. Ein 24 Jahre alter Dortmunder ist auf frischer Tat ertappt worden und sitzt nun in Untersuchungshaft. Von einem „klassischen Fall“ eines Brandstifters, der unter psychischen Problemen leidet, spricht Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel.
„Er schien bei seiner Festnahme erleichtert zu sein“, erzählt Oberstaatsanwältin Holznagel. Bereitwillig habe der 24-Jährige insgesamt sieben Taten gestanden, die er seit Februar begangen hatte. Dabei gab der Mann an, dass er von einem Drang geleitet worden war, ausgelöst durch eine offene Haustür, den Blick in einen Flur. Vor allem Kinderwagen hatte der 24-Jährige angezündet. Zuletzt am Samstag, in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Zum Holz.
Der zwölfjährige Schüler war auf den Mann aufmerksam geworden, kurz darauf brannte auch in diesem Haus ein Kinderwagen. Aufgrund der exakten Beschreibung des Schülers konnte der 24-Jähige kurz darauf in Tatortnähe festgenommen werden.
Brennende Kinderwagen
Die Brandserie begann am 22. Februar in der Bergstraße. Insgesamt vier der sieben Brände legte er in Wohnhäusern, die anderen davor. Dabei hatte er unter anderem in Treppenhäusern Kinderwagen oder Unrat in Brand gesteckt. Zudem zündete er zwei Mülltonnen und eine Gartenlaube an. Bei den Bränden wurde niemand verletzt.
An diesem Wochenende zündelte er am Samstag und am Freitag, in der Deutschen Straße/Ecke Gärtnerstraße. Wegen Wiederholungsgefahr ist er nun in Haft. Ein psychologisches Gutachten wird erstellt.