Zeit zum Durchatmen hat Huub Stevens derzeit kaum. Nachdem der neue Chef-Trainer der Knappen mit seiner Elf die Europa-League-Partie gegen Maccabi Haifa erfolgreich bewältigt hat, steht Königsblau beim Hamburger SV am Sonntag (2.10.) erneut vor einer nicht ganz leichten Aufgabe.
„Jedes Spiel ist schwer“, sagt Stevens, den die derzeitige Platzierung des Gegners – der HSV ist 18. – nur bedingt interessiert. Hamburg habe eine gute Mannschaft, die deutlich besser sei, als es die Tabelle derzeit aussagt. „Der HSV ist offensiv gut besetzt und kann nach Standardsituationen stets für Gefahr sorgen“, erklärt der Niederländer. „Aber unser Gegner ist bei ruhenden Bällen hinten auch anfällig.“
Dass die Rothosen seit sechs Monaten keinen Heimsieg mehr einfahren konnten, weiß Stevens. Aber in der Vorbereitung auf die Partie an der Elbe spiele dies nur bedingt eine Rolle. Mit seinen Spielern hat der Coach das Match gegen Haifa bereits am Morgen danach aufbereitet und analysiert. „Wir haben die Fehler angesprochen und darüber geredet, was wir gut gemacht haben“, sagt der 57-Jährige. Details der Besprechung will er aber nicht verraten, denn „das bleibt in der Kabine“.
Einen kleinen Vorteil sieht Stevens vor dem Anpfiff auf Seiten der Norddeutschen. „Hamburg hat sich eine Woche lang auf das Spiel gegen uns vorbereiten können. Wir hingegen hatten ein Europapokalspiel und hektische Tage“, erklärt der Chef-Trainer, ehe er ergänzt: „Aber jedes Spiel geht bei 0:0 los.“
Trotz der Tatsache, dass er vor seiner Zusage auf Schalke auch beim HSV ein heißer Kandidat auf den Trainerposten gewesen sei, betont Stevens, dass es für ihn persönlich ein „ganz normales Spiel“ werde. „Und das will ich gewinnen!“
Dass die Rothosen seit sechs Monaten keinen Heimsieg mehr einfahren konnten, weiß Stevens. Aber in der Vorbereitung auf die Partie an der Elbe spiele dies nur bedingt eine Rolle. Mit seinen Spielern hat der Coach das Match gegen Haifa bereits am Morgen danach aufbereitet und analysiert. „Wir haben die Fehler angesprochen und darüber geredet, was wir gut gemacht haben“, sagt der 57-Jährige. Details der Besprechung will er aber nicht verraten, denn „das bleibt in der Kabine“.
Einen kleinen Vorteil sieht Stevens vor dem Anpfiff auf Seiten der Norddeutschen. „Hamburg hat sich eine Woche lang auf das Spiel gegen uns vorbereiten können. Wir hingegen hatten ein Europapokalspiel und hektische Tage“, erklärt der Chef-Trainer, ehe er ergänzt: „Aber jedes Spiel geht bei 0:0 los.“
Trotz der Tatsache, dass er vor seiner Zusage auf Schalke auch beim HSV ein heißer Kandidat auf den Trainerposten gewesen sei, betont Stevens, dass es für ihn persönlich ein „ganz normales Spiel“ werde. „Und das will ich gewinnen!“