Das Problem sei ihm damals „nicht bewußt“ gewesen – erklärt der Täter jetzt. Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Er habe sich „als Tabubrecher“ profilieren wollen.
(kreuz.net) Bereits im Februar 2001 berichtete Thomas Meier über die pädophile Vergangenheit des ‘grün’-extremistischen EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit (64).
Der Artikel erschien in dem zweimal pro Woche im Kanton Zürich erscheinenden konservativ-patriotischen Blatt ‘Schweizerzeit’.
Alle wußten es: Sexuelle Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern
„Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert“ – berichtet Meier:
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