PRO NRW Freiheit für Deutschland, Dortmund Groß Bordell stoppen

Hunderte bulgarische Frauen arbeiten zurzeit in Dortmund als Prostituierte. Erst kürzlich zeigte die Stadt, dass die Interessen von Bordellbetreibern offenbar höher wiegen als die Interessen der Jugendlichen. In der Wittbräucker Straße wurde der Jugendtreff „Youngster Point“ geschlossen, weil sich Bordellgeäste peinlich beobachtet gefühlt haben. Während zudem bei fünfzehn weiteren Jugendzentren die Zuschüsse gestrichen werden, regt die CDU nun an, ein städtisches Großbordell zu bauen. Diese Forderung soll auf einem Kreisparteitag am 21. März beschlossen werden. Und die SPD will dieses Vorhaben unterstützen.

Der Pro-NRW-Stadtverordnete Max Branghofer nannte diese Pläne einen Skandal:

„Die CDU ist wirklich am politischen Tiefstpunkt angekommen. Jugendförderung ist offenbar weniger wichtig als die Förderung von Prostitution. Was das mit einer bürgerlichen Partei zu tun haben soll, ist mir nicht klar. Dortmund leidet schon jetzt unter bulgarischen Bandenkriminellen. Ein städtisch gefördertes Großbordell würde dem kriminellen Milieu noch einen seriösen Rahmen geben.

Unsere Bürgerbewegung fordert eine sofortige Ausweisung von straffällig gewordenen Migranten. Das Großbordell muss verhindert werden. Wir werden dieses Thema in Dortmund öffentlich machen, um Druck auf die Altparteien auszuüben. Dass sich diese sich auch noch zum Komplizen von Menschenhandel und Prostitution machen, ist geradezu ekelhaft.“

Der neue Dortmunder pro-NRW-Kreisvorstand mit Max Branghofer (2.vl.), dem Landesvorsitzenden Markus Beisicht.und dem Bezirksvorsitzenden Kevin Hauer (r.)