GSW Immobilien plant Börsengang im zweiten Quartal 2011
Berlin (dapd). Das Berliner Unternehmen GSW Immobilien AG will im zweiten Quartal dieses Jahres an die Börse. Es seien Aktiennotierungen im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse und an der Berliner Börse geplant, teilte der Konzern am Montagabend mit.
Der Emissionserlös aus der geplanten Kapitalerhöhung soll zum Kauf von Wohneinheiten in Berlin verwendet werden. Ferner sollen 40,1 Millionen Euro der Nettoerlöse für die Rückzahlung der restlichen Steuerverbindlichkeiten eingesetzt werden.
Das Unternehmen besitzt nach eigenen Angaben rund 48.800 Wohneinheiten und verwaltet darüber hinaus rund 15.800 Wohn- und Gewerbeeinheiten für Dritte. Zwischen 2006 und 2010 stieg die Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter im Portfolio der GSW flächenbereinigt durchschnittlich um 2,9 Prozent pro Jahr. Der Wohnungsleerstand liegt den Angaben zufolge bei 3,6 Prozent.
Der Berliner Konzern wollte ursprünglich im Mai vergangenen Jahres an die Börse. Der Börsengang wurde allerdings wegen der Unsicherheit an den weltweiten Aktienmärkten verschoben. Im Geschäftsjahr 2010 steigerte die GSW ihr Ergebnis aus Vermietung und Verpachtung um 4,7 Prozent auf 139,9 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis (Ebitda) stieg um 4,0 Prozent auf 117,3 Millionen Euro.
Berlin (dapd). Das Berliner Unternehmen GSW Immobilien AG will im zweiten Quartal dieses Jahres an die Börse. Es seien Aktiennotierungen im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse und an der Berliner Börse geplant, teilte der Konzern am Montagabend mit.
Der Emissionserlös aus der geplanten Kapitalerhöhung soll zum Kauf von Wohneinheiten in Berlin verwendet werden. Ferner sollen 40,1 Millionen Euro der Nettoerlöse für die Rückzahlung der restlichen Steuerverbindlichkeiten eingesetzt werden.
Das Unternehmen besitzt nach eigenen Angaben rund 48.800 Wohneinheiten und verwaltet darüber hinaus rund 15.800 Wohn- und Gewerbeeinheiten für Dritte. Zwischen 2006 und 2010 stieg die Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter im Portfolio der GSW flächenbereinigt durchschnittlich um 2,9 Prozent pro Jahr. Der Wohnungsleerstand liegt den Angaben zufolge bei 3,6 Prozent.
Der Berliner Konzern wollte ursprünglich im Mai vergangenen Jahres an die Börse. Der Börsengang wurde allerdings wegen der Unsicherheit an den weltweiten Aktienmärkten verschoben. Im Geschäftsjahr 2010 steigerte die GSW ihr Ergebnis aus Vermietung und Verpachtung um 4,7 Prozent auf 139,9 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis (Ebitda) stieg um 4,0 Prozent auf 117,3 Millionen Euro.