Das íst eine Wochenend Bilanz der Gewalt in Berlin.
Aus akivoeg Blog
Natürlich nur die schlimmsten Taten. Also immer schön ROT/GRÜN wählen dann wird es auch was mit der vorzeitigen Rente oder ein endgültiger Aufenthalt beim Teufel.
Mann auf U-Bahnhof Kurfürstendamm zusammengeschlagen
Auf einem Berliner U-Bahnhof hat sich erneut ein brutaler Überfall ereignet. Ein junger Mann wurde am Samstagmorgen auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm von sieben Tätern angegriffen und schwer verletzt.
Die Männer traktierten ihr Opfer unter anderem mit einem Schlagstock. Sie konnten unerkannt entkommen.
Laut Polizei war der 23-Jährige von der Gruppe zunächst angesprochen und nach Zigaretten gefragt worden. Als er verneinte, wurde er von einem Mann durchsucht und nach einem kurzen Wortgefecht von einem anderen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend schlugen, würgten und traten die Täter ihr Opfer.
Bevor sie ihm sein Geld aus der Hosentasche stahlen, wurde ihm mit einem Schlagstock gegen die Stirn geschlagen. Dennoch konnte der junge Mann aus dem Bahnhof flüchten. Auf der Straße hielt er ein Taxi an und ließ sich in ein Krankenhaus fahren, wo er stationär aufgenommen wurde.
In der Vergangenheit war es immer wieder zu Überfällen im Öffentlichen Nahverkehr der Bundeshauptstadt gekommen, bei denen die Täter äußerst brutal vorgingen. Bei einem Raub am 11. Februar auf dem U-Bahnhof Lichtenberg war ein 30-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann lag fast einen Monat im künstlichen Koma. Die Polizei nahm vier tatverdächtige Jugendliche fest. (dapd)
Mehrere Menschen durch Messerstiche verletzt
In mehreren Bezirken sind Menschen am Wochenende durch Messerstiche zum Teil schwer verletzt worden. In Hohenschönhausen endete ein Streit mit Stichen in den Hals.
Hohenschönhausen/Westend – Durch Stiche in den Hals ist am Sonnabendmorgen ein 32-Jähriger in Hohenschönhausen schwer verletzt worden. Gegen 4.30 Uhr trafen Polizisten auf der Vincent-van-Gogh-Straße eine Menschenmenge, die sich um einen Verletzten kümmerte. Dieser habe sich zuvor in einem nahen Imbiss mit einem Unbekannten gestritten. Wenige Stunden zuvor waren Polizei und Feuerwehr zu einem schwer verletzten Mann in der Rognitzstraße in Westend gerufen worden. In einem Wohnheim hatte ein 17-Jähriger einem 38-jährigen Kontrahenten in den Oberschenkel gestochen. Die Mitarbeiterin eines Spielcasinos in der Kreuzberger Friedrichstraße erlitt bei einem Überfall in der Nacht zu Sonnabend leichte Schnittverletzungen im Gesicht.
In Wedding wurde ein 19-Jähriger am Freitagnachmittag in der Parkanlage in der Edinburger Straße von drei Männern beraubt, dabei erhielt er einen Stich in den Oberschenkel.
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Natürlich nur die schlimmsten Taten. Also immer schön ROT/GRÜN wählen dann wird es auch was mit der vorzeitigen Rente oder ein endgültiger Aufenthalt beim Teufel.
Mann auf U-Bahnhof Kurfürstendamm zusammengeschlagen
Auf einem Berliner U-Bahnhof hat sich erneut ein brutaler Überfall ereignet. Ein junger Mann wurde am Samstagmorgen auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm von sieben Tätern angegriffen und schwer verletzt.
Die Männer traktierten ihr Opfer unter anderem mit einem Schlagstock. Sie konnten unerkannt entkommen.
Laut Polizei war der 23-Jährige von der Gruppe zunächst angesprochen und nach Zigaretten gefragt worden. Als er verneinte, wurde er von einem Mann durchsucht und nach einem kurzen Wortgefecht von einem anderen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend schlugen, würgten und traten die Täter ihr Opfer.
Bevor sie ihm sein Geld aus der Hosentasche stahlen, wurde ihm mit einem Schlagstock gegen die Stirn geschlagen. Dennoch konnte der junge Mann aus dem Bahnhof flüchten. Auf der Straße hielt er ein Taxi an und ließ sich in ein Krankenhaus fahren, wo er stationär aufgenommen wurde.
In der Vergangenheit war es immer wieder zu Überfällen im Öffentlichen Nahverkehr der Bundeshauptstadt gekommen, bei denen die Täter äußerst brutal vorgingen. Bei einem Raub am 11. Februar auf dem U-Bahnhof Lichtenberg war ein 30-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann lag fast einen Monat im künstlichen Koma. Die Polizei nahm vier tatverdächtige Jugendliche fest. (dapd)
Mehrere Menschen durch Messerstiche verletzt
In mehreren Bezirken sind Menschen am Wochenende durch Messerstiche zum Teil schwer verletzt worden. In Hohenschönhausen endete ein Streit mit Stichen in den Hals.
Hohenschönhausen/Westend – Durch Stiche in den Hals ist am Sonnabendmorgen ein 32-Jähriger in Hohenschönhausen schwer verletzt worden. Gegen 4.30 Uhr trafen Polizisten auf der Vincent-van-Gogh-Straße eine Menschenmenge, die sich um einen Verletzten kümmerte. Dieser habe sich zuvor in einem nahen Imbiss mit einem Unbekannten gestritten. Wenige Stunden zuvor waren Polizei und Feuerwehr zu einem schwer verletzten Mann in der Rognitzstraße in Westend gerufen worden. In einem Wohnheim hatte ein 17-Jähriger einem 38-jährigen Kontrahenten in den Oberschenkel gestochen. Die Mitarbeiterin eines Spielcasinos in der Kreuzberger Friedrichstraße erlitt bei einem Überfall in der Nacht zu Sonnabend leichte Schnittverletzungen im Gesicht.
In Wedding wurde ein 19-Jähriger am Freitagnachmittag in der Parkanlage in der Edinburger Straße von drei Männern beraubt, dabei erhielt er einen Stich in den Oberschenkel.