SELBSTERNANNTEN SPÄT-ENTNAZIFIZIERER
Ich werde ab sofort ein Gedicht von Agenes Migel hier einstellen um die Rote Brut zu ärgern.
Die am 9. März 1879 in Königsberg geborene ostpreußische Heimatdichterin Agnes Miegel (1879-1964) hat ein großes Erbe mit über 2000 Gedichte, Legenden, Märchen und Erzählungen für Nachkommen hinterlassen. Ihr Gesamtwerk umfasst sechs Bände. 1945 wurde auch Agnes Miegel aus ihrer Heimat vertrieben und bis ihrem Tod lebte in Bad Nenndorf. Viele Straßen in Deutschland wurden in den vergangenen Jahrzehnten nach der bedeutenden ostpreußischen Dichterin Agnes Miegel benannt. Nun gibt es Stimmen der politisch „Korrekten“ Ortsvorsteher, die Umbenennung der Straßen verlangen.
Solche Bestrebungen sind nur wegen eines angeblich „verwerflichen Verhaltens der Dichterin“ in der Zeit der NS-Administration nun als störend empfunden.
PSEUDOJUSTIZ-JARGON BEI WIKIPAEDIA
Die so genannte „freie“ online Enzyklopädie WIKIPEDIA behauptet: „Während der Zeit des Nationalsozialismus war Miegel eine Verehrerin Adolf Hitlers. Dem Nationalsozialismus gegenüber bezog sie eine unkritische und befürwortende Haltung, und hat sich auch nach 1945 nicht von dieser distanziert. Sie wurde 1933 Mitglied der NS-Frauenschaft und nach der „Säuberung“ Vorstandsmitglied der Deutschen Akademie der Dichtung, einer Unterabteilung der Preußischen Akademie der Künste. Im Oktober 1933 gehörte sie zu den 88 deutschen Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten. Nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg unterschrieb sie den Aufruf der Kulturschaffenden zur „Volksbefragung“ wegen der Zusammenlegung des Amtes des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers. 1939 nahm sie das Ehrenzeichen der Hitlerjugend entgegen; 1940 wurde sie Mitglied der NSDAP.
Miegel war außerdem auf Vortrags- und Lesereisen, bekam Ehrenbürgerschaften verliehen und durfte ohne Einschränkungen publizieren. Ihre Einstellung wird an glorifizierenden Hymnen auf Adolf Hitler (unter anderem in Bühners Anthologie Dem Führer, 1938, einem Gedicht An den Führer, 1940 und einer Hinwendung zu Blut-und-Boden-Themen deutlich. In ihren „Weiheversen“ Dem Schirmer des Volkes huldigte sie 1938 Hitler mit folgenden Worten:
„Laß in deine Hand, Führer, uns vor aller Welt bekennen; Du und wir, nie mehr zu trennen stehen ein für unser deutsches Land.“
Als bekannte ostpreußische Heimatdichterin wurde sie zu einem „literarischen Aushängeschild“ des NS-Regimes. 1940 erhielt sie den Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main, in dessen Verwaltungsrat seit 1935 sowohl Heinrich Himmler als auch Joseph Goebbels saßen. 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, wurde sie von Hitler in die Sonderliste der „Gottbegnadetenliste“ mit den sechs wichtigsten deutschen Schriftstellern aufgenommen.
Nach 1945 schrieb Agnes Miegel..: „Dies habe ich mit meinem Gott alleine abzumachen und mit niemand sonst.“
In der SBZ wurden Miegels Werke „Ostland“ (Diederichs-Verlag, Jena 1940 und „Werden und Werk“ (Eichblatt-Verlag, Leipzig 1938 auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. Also praktisch verboten.
Die Agnes-Miegel-Gesellschaft in Bad Nenndorf: „Daneben gibt es andere Internet-Seiten, welche entweder die Aussagen in Wikipedia weitgehend kopieren oder ihre Herkunft vom linken Rand des Meinungsspektrums nicht verleugnen (Antifa-Gruppen, Gruppierungen, die der SED- und PDS-Nachfolgepartei „Die Linke“ nahestehen).
BILD: http://www.toonsup.com/cartoons/agnes_miegel
Einer der Unterzechner der Petition zur Erhalt der Agnes-Miegel-Straße in Hildesheim
[ http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/aufruf-zum-erhalt-der-agnes-miegel-strasse-in-hildesheim ] schreibt:
„Als Ureinwohner (seit 1969 der Agnes-Miegel-Straße ist es für mich unverständlich, wie sich selbsternannte Spätentnazifizierer erdreisten, die Umbenennung der Straße zu fordern. Angesichts der Tatsache, das es für das Politgesindel wichtigere zeitnahe und realistische Probleme anzugehen gibt, ist es lächerlich die Umbennung fast 60 Jahre nach dem Tod der Dichterin zu inszenieren.“
In Königsberg gibt es einen Zweig der deutschen Agnes-Miegel-Gesellschaft, einer anerkannten und von gebildeten Persönlichkeiten aus aller Welt geförderten literarischen Gesellschaft. Russen und Deutsche pflegen einen Umgang auf hohem Niveau. Im heutigen „Kaliningrad“ werden Werke von Agnes Miegel in russischer Übersetzung publiziert. Schon 1992 in Königsberg eine russische Ausstellung über Agnes Miegel veranstaltet wurde.
ERHENTOCHTER VON KÖNIGSBERG - ПОЧЁТНАЯ ДОЧЬ КЁНИГСБЕРГА
So nennt die Königsberger Zeitung „Die Neue Räder“ (in Russisch ostpreußische Dichterin Agnes Miegel: http://www.rudnikov.com/article.php?ELEMENT_ID=16775 Die Zeitung ist vom Abgeordneten Igor Rudnikoff heruasgegeben. Er sorgt dafür das Wort „Kaliningrad“ verschwindet - so können Sie erkennen durch das Wort КЁНИГСБЕРГ.
Während die Behörden in Deutschland versuchen das Gedächtnis des Volkes auslöschen in Russland sind die Gedichte und Märchen von Agnes Miegel auch in Schulbücher zu finden. In Königsber gibt es schon «улица Агнессы Мигель» - Agnes-Miegel-Straße. In Königsberg gibt es nun zwei Gedenktafel für Agnes Miegel: eine am Geburtshaus (Hornstraße, heute Колоскова-Straße und die andere an ehemaligen 1932-1945 Agnes-Miegel-Gymnasium mit einer Zitat aus Miegel in Russisch und Deutsch:
«ОСТАТЬСЯ ДЛЯ ПОТОМКОВ
ХОТЬ ПЕСНЕЮ, ХОТЬ СТРОЧКОЙ
ПОЖЕРТВУЮ Я НАПРОЧЬ
СВОЕЮ ОБЛОЧКОЙ! » [Признание]
„UND LASS EIN LIED VON MIR IM
UNSERER JUGEND LEBEN
HAB MEINE HÜLLE ICH
DIR LÄNGST ZURÜCKGEGEBEN!“ [Bekenntnis]
Fazit: unsere „Feinden“ sind freundlicher zu Deutsche Kultur als unseren Freunden von der Spät-Entnazifizierter. Die Gedichte von den deutschen Dichter ist nach Befragung von Journalisten aus Litauen sind viel bekannter unter Jugendlichen in Russland, Ukraine und Baltikum als in Deutschland. Und den Schlussgedicht vom Walter Flex ist in allen Schulbücher dort vorhanden. In Deutschland viele fragen: wer ist dieser Flex?
„HÖCHSTWAHRSCHEINLICH“ ERMORDET
Die Fantasie der Grünen, Linken und Antifa ist sehr primitiv – ihrer holocaust programmierte antipatriotische Einstellungen schon mit normaler Logik nicht zu tun haben – im Sinne der Psychiatrie leiden sie nicht an den Wahnvorstellungen, sondern an politische Oligophrenie. Es kommt dafür durch ihren Auftragsgeber, die auch keine Wahnvorstellungen haben, sondern eine unverwüstliche Hoffnung auf Weltherrschaft.
Das ist schon etwas verräterisch wenn es z.B. in zwei Ortschaften:
Neukirchen die Agnes-Miegel-Straße soll in Anne-Frank-Straße und in Erftstadt soll in Salomon-Franken umbenannt werden. Interessanterweise die Umbenenner lassen sich dabei absolut richtig die Gründen zu definieren: „Salomon Franken war ein Jude aus Friesheim, der dort 1895 geboren wurde und 1945 HÖCHSTWAHRSCHEINLICH im Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurde.“
Sie sprechen von Mord an den Juden in Deutschland nach 60 Jahren, aber alle diese Jahre betreiben sie geistigen Mord… Warum tut Russland das nicht? Weil dort fast jeder zweiter nie sagen würde, dass jemand von seinen Verwandten „höchstwahrscheinlich“ ermordet wurde, sondern weißt es genau.
WALTER FLEX HAT SCHLUSSWORT: WAS? WENN? WO?
Walter Flex (1887- 1917 geboren in Eisenach, studierte Germanistik in Erlangen und war Mitglied der Burschenschaft Bubenreuther. Seine 1. Dissertation machte er an der Uni Salzburg und 1911 an der Uni Erlangen zurück zum Thema „Die Entwicklung des tragischen Problems in den deutschen Demetrius Dramen von Schiller promoviert.
1911-1913 war er Hauslehrer bei Familie Bismarck. Er wurde bekannt durch seine Anthologien und Werk „Der Wanderer zwischen beiden Welten“. 1915 in Posen wurde er zu Leutnant und 1917 fiel in Estland bei Ösel (heute heißt auf Estnisch: Saremaa. 1934 die sterblichen Überreste von Flex wurden nach Königsberg umbetten.
Das Grab wurde im 2. Weltkrieg zerstört. In Flex' Heimatstadt Eisenach gibt es außerdem ein symbolisches Grab. Aber nun in Königsberg wurde auch zwar nicht genau, aber mindesten am Friedhof Judithen Russen haben ihn Monument errichtet und am Königsturm Museum der Deutschen Kultur seine Ecke Walter Flex bekommen hat. (Obwohl er nur 7 Monate in Königsberg 1916 gewesen war).
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus,
Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein!
Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht!
http://www.agnes-miegel-gesellschaft.de/
http://www.literaturatlas.de/~lg4/
http://agnesmiegel.wordpress.com/
http://www.gegenwind-whv.de/a24313.htm
http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11865&cHash=3907bfca24
http://celleheute.de/lesermeinung-spd-gegen-umbenennung-von-agnes-miegel-strase/
http://www.tonkuhle.de/news/15231-hildesheimer-prominente-diskutieren-ueber-agnes-miegel-strasse.html
http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Beschwerde-an-den-Buergermeister;art997,944291
Bildernachweis: links „Preußische Allgemeine“ (2007), rechts „Die neuen Räder“, Königsberg, März, 2011
privat
Jurij Below
Leuchte 4
60338 Frankfurt
Tel:06109 731486
jurij.below@yahoo.de
www.jubelkron.de/projekt-Dateien/tribunal.htm
http://www.news4press.com/SELBSTERNANNTEN--SP%C3%84T-ENTNAZIFIZIERER-_582525.html
.
Gruß
Der Honigmann
Ich werde ab sofort ein Gedicht von Agenes Migel hier einstellen um die Rote Brut zu ärgern.
Die am 9. März 1879 in Königsberg geborene ostpreußische Heimatdichterin Agnes Miegel (1879-1964) hat ein großes Erbe mit über 2000 Gedichte, Legenden, Märchen und Erzählungen für Nachkommen hinterlassen. Ihr Gesamtwerk umfasst sechs Bände. 1945 wurde auch Agnes Miegel aus ihrer Heimat vertrieben und bis ihrem Tod lebte in Bad Nenndorf. Viele Straßen in Deutschland wurden in den vergangenen Jahrzehnten nach der bedeutenden ostpreußischen Dichterin Agnes Miegel benannt. Nun gibt es Stimmen der politisch „Korrekten“ Ortsvorsteher, die Umbenennung der Straßen verlangen.
Solche Bestrebungen sind nur wegen eines angeblich „verwerflichen Verhaltens der Dichterin“ in der Zeit der NS-Administration nun als störend empfunden.
PSEUDOJUSTIZ-JARGON BEI WIKIPAEDIA
Die so genannte „freie“ online Enzyklopädie WIKIPEDIA behauptet: „Während der Zeit des Nationalsozialismus war Miegel eine Verehrerin Adolf Hitlers. Dem Nationalsozialismus gegenüber bezog sie eine unkritische und befürwortende Haltung, und hat sich auch nach 1945 nicht von dieser distanziert. Sie wurde 1933 Mitglied der NS-Frauenschaft und nach der „Säuberung“ Vorstandsmitglied der Deutschen Akademie der Dichtung, einer Unterabteilung der Preußischen Akademie der Künste. Im Oktober 1933 gehörte sie zu den 88 deutschen Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten. Nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg unterschrieb sie den Aufruf der Kulturschaffenden zur „Volksbefragung“ wegen der Zusammenlegung des Amtes des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers. 1939 nahm sie das Ehrenzeichen der Hitlerjugend entgegen; 1940 wurde sie Mitglied der NSDAP.
Miegel war außerdem auf Vortrags- und Lesereisen, bekam Ehrenbürgerschaften verliehen und durfte ohne Einschränkungen publizieren. Ihre Einstellung wird an glorifizierenden Hymnen auf Adolf Hitler (unter anderem in Bühners Anthologie Dem Führer, 1938, einem Gedicht An den Führer, 1940 und einer Hinwendung zu Blut-und-Boden-Themen deutlich. In ihren „Weiheversen“ Dem Schirmer des Volkes huldigte sie 1938 Hitler mit folgenden Worten:
„Laß in deine Hand, Führer, uns vor aller Welt bekennen; Du und wir, nie mehr zu trennen stehen ein für unser deutsches Land.“
Als bekannte ostpreußische Heimatdichterin wurde sie zu einem „literarischen Aushängeschild“ des NS-Regimes. 1940 erhielt sie den Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main, in dessen Verwaltungsrat seit 1935 sowohl Heinrich Himmler als auch Joseph Goebbels saßen. 1944, in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, wurde sie von Hitler in die Sonderliste der „Gottbegnadetenliste“ mit den sechs wichtigsten deutschen Schriftstellern aufgenommen.
Nach 1945 schrieb Agnes Miegel..: „Dies habe ich mit meinem Gott alleine abzumachen und mit niemand sonst.“
In der SBZ wurden Miegels Werke „Ostland“ (Diederichs-Verlag, Jena 1940 und „Werden und Werk“ (Eichblatt-Verlag, Leipzig 1938 auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. Also praktisch verboten.
Die Agnes-Miegel-Gesellschaft in Bad Nenndorf: „Daneben gibt es andere Internet-Seiten, welche entweder die Aussagen in Wikipedia weitgehend kopieren oder ihre Herkunft vom linken Rand des Meinungsspektrums nicht verleugnen (Antifa-Gruppen, Gruppierungen, die der SED- und PDS-Nachfolgepartei „Die Linke“ nahestehen).
BILD: http://www.toonsup.com/cartoons/agnes_miegel
Einer der Unterzechner der Petition zur Erhalt der Agnes-Miegel-Straße in Hildesheim
[ http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/aufruf-zum-erhalt-der-agnes-miegel-strasse-in-hildesheim ] schreibt:
„Als Ureinwohner (seit 1969 der Agnes-Miegel-Straße ist es für mich unverständlich, wie sich selbsternannte Spätentnazifizierer erdreisten, die Umbenennung der Straße zu fordern. Angesichts der Tatsache, das es für das Politgesindel wichtigere zeitnahe und realistische Probleme anzugehen gibt, ist es lächerlich die Umbennung fast 60 Jahre nach dem Tod der Dichterin zu inszenieren.“
In Königsberg gibt es einen Zweig der deutschen Agnes-Miegel-Gesellschaft, einer anerkannten und von gebildeten Persönlichkeiten aus aller Welt geförderten literarischen Gesellschaft. Russen und Deutsche pflegen einen Umgang auf hohem Niveau. Im heutigen „Kaliningrad“ werden Werke von Agnes Miegel in russischer Übersetzung publiziert. Schon 1992 in Königsberg eine russische Ausstellung über Agnes Miegel veranstaltet wurde.
ERHENTOCHTER VON KÖNIGSBERG - ПОЧЁТНАЯ ДОЧЬ КЁНИГСБЕРГА
So nennt die Königsberger Zeitung „Die Neue Räder“ (in Russisch ostpreußische Dichterin Agnes Miegel: http://www.rudnikov.com/article.php?ELEMENT_ID=16775 Die Zeitung ist vom Abgeordneten Igor Rudnikoff heruasgegeben. Er sorgt dafür das Wort „Kaliningrad“ verschwindet - so können Sie erkennen durch das Wort КЁНИГСБЕРГ.
Während die Behörden in Deutschland versuchen das Gedächtnis des Volkes auslöschen in Russland sind die Gedichte und Märchen von Agnes Miegel auch in Schulbücher zu finden. In Königsber gibt es schon «улица Агнессы Мигель» - Agnes-Miegel-Straße. In Königsberg gibt es nun zwei Gedenktafel für Agnes Miegel: eine am Geburtshaus (Hornstraße, heute Колоскова-Straße und die andere an ehemaligen 1932-1945 Agnes-Miegel-Gymnasium mit einer Zitat aus Miegel in Russisch und Deutsch:
«ОСТАТЬСЯ ДЛЯ ПОТОМКОВ
ХОТЬ ПЕСНЕЮ, ХОТЬ СТРОЧКОЙ
ПОЖЕРТВУЮ Я НАПРОЧЬ
СВОЕЮ ОБЛОЧКОЙ! » [Признание]
„UND LASS EIN LIED VON MIR IM
UNSERER JUGEND LEBEN
HAB MEINE HÜLLE ICH
DIR LÄNGST ZURÜCKGEGEBEN!“ [Bekenntnis]
Fazit: unsere „Feinden“ sind freundlicher zu Deutsche Kultur als unseren Freunden von der Spät-Entnazifizierter. Die Gedichte von den deutschen Dichter ist nach Befragung von Journalisten aus Litauen sind viel bekannter unter Jugendlichen in Russland, Ukraine und Baltikum als in Deutschland. Und den Schlussgedicht vom Walter Flex ist in allen Schulbücher dort vorhanden. In Deutschland viele fragen: wer ist dieser Flex?
„HÖCHSTWAHRSCHEINLICH“ ERMORDET
Die Fantasie der Grünen, Linken und Antifa ist sehr primitiv – ihrer holocaust programmierte antipatriotische Einstellungen schon mit normaler Logik nicht zu tun haben – im Sinne der Psychiatrie leiden sie nicht an den Wahnvorstellungen, sondern an politische Oligophrenie. Es kommt dafür durch ihren Auftragsgeber, die auch keine Wahnvorstellungen haben, sondern eine unverwüstliche Hoffnung auf Weltherrschaft.
Das ist schon etwas verräterisch wenn es z.B. in zwei Ortschaften:
Neukirchen die Agnes-Miegel-Straße soll in Anne-Frank-Straße und in Erftstadt soll in Salomon-Franken umbenannt werden. Interessanterweise die Umbenenner lassen sich dabei absolut richtig die Gründen zu definieren: „Salomon Franken war ein Jude aus Friesheim, der dort 1895 geboren wurde und 1945 HÖCHSTWAHRSCHEINLICH im Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurde.“
Sie sprechen von Mord an den Juden in Deutschland nach 60 Jahren, aber alle diese Jahre betreiben sie geistigen Mord… Warum tut Russland das nicht? Weil dort fast jeder zweiter nie sagen würde, dass jemand von seinen Verwandten „höchstwahrscheinlich“ ermordet wurde, sondern weißt es genau.
WALTER FLEX HAT SCHLUSSWORT: WAS? WENN? WO?
Walter Flex (1887- 1917 geboren in Eisenach, studierte Germanistik in Erlangen und war Mitglied der Burschenschaft Bubenreuther. Seine 1. Dissertation machte er an der Uni Salzburg und 1911 an der Uni Erlangen zurück zum Thema „Die Entwicklung des tragischen Problems in den deutschen Demetrius Dramen von Schiller promoviert.
1911-1913 war er Hauslehrer bei Familie Bismarck. Er wurde bekannt durch seine Anthologien und Werk „Der Wanderer zwischen beiden Welten“. 1915 in Posen wurde er zu Leutnant und 1917 fiel in Estland bei Ösel (heute heißt auf Estnisch: Saremaa. 1934 die sterblichen Überreste von Flex wurden nach Königsberg umbetten.
Das Grab wurde im 2. Weltkrieg zerstört. In Flex' Heimatstadt Eisenach gibt es außerdem ein symbolisches Grab. Aber nun in Königsberg wurde auch zwar nicht genau, aber mindesten am Friedhof Judithen Russen haben ihn Monument errichtet und am Königsturm Museum der Deutschen Kultur seine Ecke Walter Flex bekommen hat. (Obwohl er nur 7 Monate in Königsberg 1916 gewesen war).
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus,
Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein!
Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht!
http://www.agnes-miegel-gesellschaft.de/
http://www.literaturatlas.de/~lg4/
http://agnesmiegel.wordpress.com/
http://www.gegenwind-whv.de/a24313.htm
http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=11865&cHash=3907bfca24
http://celleheute.de/lesermeinung-spd-gegen-umbenennung-von-agnes-miegel-strase/
http://www.tonkuhle.de/news/15231-hildesheimer-prominente-diskutieren-ueber-agnes-miegel-strasse.html
http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Beschwerde-an-den-Buergermeister;art997,944291
Bildernachweis: links „Preußische Allgemeine“ (2007), rechts „Die neuen Räder“, Königsberg, März, 2011
privat
Jurij Below
Leuchte 4
60338 Frankfurt
Tel:06109 731486
jurij.below@yahoo.de
www.jubelkron.de/projekt-Dateien/tribunal.htm
http://www.news4press.com/SELBSTERNANNTEN--SP%C3%84T-ENTNAZIFIZIERER-_582525.html
.
Gruß
Der Honigmann