Europa wählt Rechts. Den Etablierten laufen die Wähler weg. Wie ich schon geschrieben habe. Rechts liegen 20 % Wähler stimmen. Die CDU kommt nicht über 30 %. Die CDU will keiner mehr. Wählt endlich Partein die bis jetzt noch nicht im Bundestag sind.
Aus den Parlamentswahlen in Finnland ist die rechtspopulistische Partei Wahre Finnen Teilergebnissen zufolge überraschend stark hervorgegangen und belegt den dritten Platz. Sieger wurde demnach die konservative Nationalpartei des derzeitigen Finanzministers Jyrki Katainen. Er gilt damit als wahrscheinlicher Nachfolger der derzeitigen Regierungschefin Mari Kiviniemi.
Aus den Parlamentswahlen in Finnland ist die rechtspopulistische Partei Wahre Finnen Teilergebnissen zufolge überraschend stark hervorgegangen und belegt den dritten Platz. Sieger wurde demnach die konservative Nationalpartei des derzeitigen Finanzministers Jyrki Katainen. Er gilt damit als wahrscheinlicher Nachfolger der derzeitigen Regierungschefin Mari Kiviniemi.
Die Nationalpartei errang laut den auf der Auszählung von gut 31 Prozent der abgegebenen Stimmen beruhenden Teilergebnissen 20,1 Prozent. Die oppositionellen Sozialdemokraten kamen auf 19,5 Prozent, die Wahren Finnen lagen mit 18,6 Prozent nur knapp dahinter. In Mandaten würde das bedeuten, dass die Nationalpartei 45 Sitze, die Sozialdemokraten 43 und die Wahren Finnen 38 Plätze im Parlament bekommen.
Katainen galt damit als wahrscheinlicher Nachfolger der derzeitigen Regierungschefin Kiviniemi von der Zentrumspartei. Diese erhielt laut den Teilergebnissen nur 17,4 Prozent der Stimmen und kam damit auf Platz vier.
"Das ist ein guter Start", sagte der Chef der Wahren Finnen, Timo Soini, nach Veröffentlichung der Teilergebnisse. Seine Rechtspopulisten hatten einen europakritischen Wahlkampf geführt und auch die Einwanderung und den finnischen Wohlfahrtsstaat zum Thema gemacht. Bei den Wahlen 2007 hatten sie nur 4,1 Prozent und damit sechs Mandate erzielt. Trotz des gewaltigen Stimmenzuwachses ist eine Regierungsbeteiligung aber fraglich: Die Partei kündigte an, sich nicht an einer Regierung beteiligen zu wollen, die Finnlands Garantiezusagen für den Euro-Rettungsfonds erhöht.
Rund 4,4 Millionen Bürger waren aufgerufen, über die insgesamt 200 Sitze des Parlaments zu entscheiden, das aus nur einer Kammer besteht. Katainens pro-europäische Nationalpartei und die Zentrumspartei bildeten bisher gemeinsam mit den Grünen und der liberalen Schwedischen Volkspartei die Regierungskoalition in Helsinki.
Die Islamisierung und Überfremdung muss beendet werden. Das ist das Signal der Wahl.