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Freitag, 24. Mai 2013

Aki Voeegele

Das Abschlachten eines Soldaten in England und die System Medien.

Gestern wurde in London am frühen Nachmittag ein Mensch auf offener Straße von zwei korantreuen Moslems abgeschlachtet. Man sollte meinen, dass das Grund genug wäre, um die deutschen Medien in Aufruhr zu versetzen. Große Schlagzeilen in den Printausgaben, Eilmeldungen in Radio und TV, Sondersendungen vor den Hauptnachrichten. Aber weit gefehlt – statt überbordendem Entsetzen über die grauenvolle Tat politisch korrekter Eiertanz um die nüchternen Fakten herum.

(Von L.S.Gabriel)
Die Attacke fand am Mittwoch um 14.20 Uhr Londoner Zeit statt und der Telegraph berichtete schon kurz darauf davon, dass bei einem islamischen Terrorakt in London ein Mensch auf offener Straße geköpft worden war. Was machten die deutschen Medien daraus:Spiegel online konnte sich um 20:07 Uhr gerade mal dazu durchringen, von einem „möglichen“ Terrorakt und einem Mann, dem „schwerste Verletzungen“ zugefügt worden seien, zu berichten. Und fügt dann hinzu, dass der Daily Telegraph berichte, dass der Mann geköpft worden sei und relativiert aber im selben Absatz, dass BBC meldete, das Opfer sei von einem Auto angefahren worden.
Die BILD-Zeitung hat in ihrer heutigen Printausgabe (Foto oben) auch ganz andere Sorgen: Mario Götze fällt beim Champions League-Finale aus, die Super-Nanny berichtet über ihre Fernbeziehung mit 311 km Abstand und das deutsche Reinheitsgebot scheint in Gefahr.
Dem ZDF–Morgenmagazin fällt es wie immer schwer zu verstehen, was so in der Welt vor geht: Für Ralph Szepanski wirft der Mord in London viele Fragen auf. Ein Mann sei auf offener Straße hingerichtet worden. Dann spielt das “Einäugige” den blutverschmierten Moslem ein, mit genau jener Szene, in der er sich brav bei den Frauen entschuldigt, die so etwas nun leider mit ansehen mussten. Die Sequenz, wo der Schlächter sagt: „Wir schwören beim allmächtigen Allah, dass wir niemals aufhören werden, euch zu bekämpfen. (..) Ihr Menschen hier werdet niemals sicher sein. Stürzt eure Regierung“, lässt man geflissentlich unter den Tisch fallen. Und als ob das nicht schon manipultiv genug wäre, werden dann auch noch Bilder vom nächtlichen Protest der bösen English Defense League eingespielt, natürlich mit extra chaotischer Kameraführung und so geschnitten, dass es aussieht, als hätte die Polizei alle Hände voll zu tun, die „rechte Bande“ unter Kontrolle zu bekommen. Psychologisch ausgezeichnet getimed wird, noch während die Bilder laufen, vom Krisenstab berichtet, den die britische Regierung gebildet habe. Damit suggeriert man dem mediengläubigen Fußvolk wunderbar, dass die EDL–Kravallmacher das Land in eine Krise stürzen könnten.
Die ZDF-Sendung im Video:


Im ORF-Mittagsjournal berichtete eine betroffene weibliche Stimme, dass es nun, nachdem ein Mann auf offener Straße ermordet worden sei, in Großbritannien zu islamfeindlichen Übergriffen komme. Ein Mann habe versucht mit einem Messer in eine Moschee einzudringen. Und ein Stein sei auch geworfen worden. Der britische Muslimrat verurteilte das Verbrechen. „Nichts rechtfertigt diesen Mord. Barbarische Akte können in keiner Weise mit dem Islam entschuldigt werden“, hieß es in einem Statement.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich unsere Medien winden, wenn es um die Anhänger des allzeitgültigen Buches der Grausamkeiten, dem Koran, geht. Warum schreibt Spiegel Online nicht „Moslemterroristen köpfen einen britischen Soldaten auf offener Straße“, wenn sie ohnehin nur britische Medien zitieren, die das längst geschrieben hatten?
Wieso ist die BILD-Zeitung, die sich doch auch sonst für nichts zu schade ist, nicht in der Lage, den blutigen Schlächter auf die erste Seite zu setzen? Und was erdreistet sich ein staatlich gestützter Sender wie der ZDF, einen derart verlogenen und manipulativen Bericht zu senden? Das ist nicht nur gegenüber dem Opfer dieser grausamen Tat respektlos, sondern es beleidigt auch noch die Intelligenz der gebührenerpressten Zuseher. Was im Übrigen auch für den gebühreneintreibenden ORF gilt, der die “unter Anfeindungen leidenden” britischen Moslems hervorhebt und sich in keiner Weise in der Pflicht gegenüber dem Opfer von gestern und all jenen, die noch folgen könnten, sieht. Es kommen weder Augenzeugen noch die Hinterbliebenen des getöteten Soldaten zu Wort, stattdessen darf einer der britischen Obermoslems zum wiederholten Male kundtun, dass der Islam nichts mit Gewalt zu tun habe.
Die hier dargestellten Medien stehen nur stellvertretend für eine Flut von Print-, Online- und TV-Medien, die lügen, verschleiern, oder schlicht und ergreifend gar nicht berichten, wenn es um die größte Bedrohung für den Frieden, die Rechtsstaatlichkeit und die Freiheit in unserer Zeit geht. Sobald ein Verbrechen mit dem Islam in Verbindung gebracht werden kann, tritt hier eine Art Pawlowscher Reflex zu Tage: man duckt sich weg unter der Realität und hofft, dass niemand es merkt.

Tommy Robinson (EDL) über die Woolwich-Terror-Attacke:

Aki Voeegele

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