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Donnerstag, 30. August 2012

Aki Voeegele

Energiewende wird immer Teurer, Strom haben wird Luxus


Viele  Grüne Dummwähler merken nun, der Strom kommt nicht nur aus der Steckdose.


Neue DENA Studie bestätigt: „Erneuerbare“ werden einfach nicht marktfähig!

Jetzt pfeifen es schon die Spatzen von den Dächern (sogar der öffentlich- rechtliche Fernsehsender mdr berichtete in seiner Spätausgabe der Nachrichten am 22.August ausführlich): Die „Deutsche Energiewende“ wird kein Exportschlager. Neben weiter drastisch steigenden Strompreisen für die Verbraucher wird Deutschland dauerhaft zum Energie- Importeur, und trotzdem bleiben Konventionelle Kraftwerke auch 2050 noch immer die Haupterzeuger des Grundlast- Stroms. Und die Teuerungswelle rollt und rollt und rollt… .

Energiewende als Zockermodell a´la Las Vegas; Bild A.Dreher /pixelio.de
Die Deutsche Energieagentur (Dena) hat sich in einer neuen, 300seitigen Studie kritisch zu den gegenwärtigen Ausbauzielen der Bundesregierung im Bereich der „Erneuerbaren“ Energien geäußert.
Beim jetzigen Aufbau des Strommarktes, der auf den variablen Betriebs- und Brennstoffkosten beruht, lasse sich das ehrgeizige Ziel, im Jahr 2050 etwa 80% der Deutschen Stromversorgung mit „Erneuerbaren“ zu decken, nicht erreichen. Dena- Chef Stephan Kohler prognostiziert zwar für den Jahresdurchschnitt 2050 etwa 80% Erzeugungsgrad aus „Erneuerbaren“. Wegen des volatilen Aufkommens( besonders bei Wind- und Solarstrom) können sie dann trotzdem aber nur etwa 24% der „gesicherten Leistung“ (Grundlast) gewährleisen. Diese müsse dann immer noch zu etwa 60%  durch konventionelle Kohle- und Gaskraftwerke gewährleistet werden, da auch weiterhin nicht mit effizienten Stromspeichermöglichkeiten zu rechnen sei und nur etwa 7% sichere Leistung aus dem Ausland bezogen werden können. Insgesamt, so ist in der Studie zu lesen, werde Deutschland 2050 etwa 22% seines Strombedarfs importieren. Und der Strom werde dann deutlich teurer sein, nicht nur wegen des sehr aufwendigen Netzausbaus und der Backup- Strom- und Gaskraftwerke, die erst alle noch gebaut und dann teuer vorgehalten werden müssen.  Die erneuerbaren Energien würden unter dem heutigen Marktdesign auch Mitte des 21. Jahrhunderts nicht marktfähig sein, was bedeutet, dass die Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien nicht komplett über den Verkaufspreis an der Strombörse gedeckt werden und daher die Differenzkosten auch weiterhin durch den Endverbraucher zu zahlen sind.
In diesen Aussagen steckt jede Menge politischer Sprengstoff, der sich schon im Oktober entladen könnte. Denn da wird bekanntgegeben, wie viel mehr wir Verbraucher im kommenden Jahr 2013 für den „Ök.o.- Strom“ zahlen dürfen. Wahrscheinlich kostet uns dann die „Ökostromförderung“ satte 50% mehr- solche horrenden Preissteigerungen gibt’s nicht mal an der ungeliebten Zapfsäule. Da hilft es nur, sich wie die mittlerweile verbotene Glühbirne zu verhalten: Mit Fassung tragen!

Prommt wurde dann auch noch eine Grüne (ich glaube es war die frühere Umweltministerin aus NRW ) befragt, die erklärte das könne auf keinen Fall an den NIE liegen.
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Damit hat sie natürlich recht, es liegt ja auch nicht an den NIEs sondern an der Einspeisevergütung EEG.
Die Grünen sind doch Meister in solcher Wortklauberei, deshalb wiederholen Sie ja gebetsmühlenartig das der Preis an der Strombörse immer günstiger wird. Welcher Ottonormalbürger weis denn schon das die ganze NIE energie zu Dumpingpreisen an der Strombörse verkauft werden muss wenn Ihn keiner braucht, natürlich nachdem er von den deutschen per EEG erstmal mit ca. 20cent vergütet wurde. Und das immer öfter, weil immer mehr davon zugebaut wird. 

Aki Voeegele

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