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Freitag, 25. November 2011

PRO NRW: Die Linke möchte PRO NRW Verbieten lassen.

Pro NRW ist eine Partei, die sich für die Interessen Deutscher und Deutschlands stark macht. Deshalb finden die Alt Parteien diese Partei nicht gut. Wer also etwas für sich und sein land erreichen möchte hier gibt es eine Alternative. Die Gulag Partei die Linke hat es gerade Nötig.

Jörg Detjen (DIE LINKE.)

Ort:50667 Köln
Straße:Fraktion Die Linke.Köln - Gülichplatz 3
Telefon:0221 / 221-27840
Fax:0221 / 221-27841
E-Mail:joerg.detjen@stadt-koeln.de  




http://www.pro-nrw.net/?p=6991


Ein gefährlicher linker Biedermann hat gestern mal wieder seine Maske fallen gelassen und seine gefährliche totalitäre Gesinnung offenbart. Es ist unter Verfassungs- und Staatsschützern sehr wohl bekannt, dass die in „Die Linke“ umbenannte SED zu weiten Teilen mit Grundprinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung latent auf Kriegsfuß steht. Pluralismus, Meinungsfreiheit und Toleranz auch gegenüber Andersdenkenden sind für diese linksextremen Blockwarte offensichtlich Fremdwörter.
In der gestrigen Kölner Ratssitzung offenbarte dann auch der ehemalige Unterstützer von Angehörigen der terroristischen Rote-Armee-Fraktion, Jörg Detjen, seine ungebrochene totalitäre Gesinnung. Im Geiste eines Erich Honeckers forderte er im Umgang mit der betont grundgesetzkonformen PRO-BEWEGUNG eine finale Lösung Marke Nordkorea oder China, sprich ein Vereinsverbot. Offenbar hat der Altkommunist immer noch nicht verwunden, dass die DDR seit 20 Jahren untergegangen ist und dass gerade in Köln Pluralismus und Liberalität groß geschrieben werden.
Zu den peinlichen Entgleisungen von Jörg Detjen erklärt der PRO-NRW- und PRO-KÖLN-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
Markus Beisicht
„Detjen, der sich früher intensiv um die Angehörigen und Unterstützer des linksextremen RAF-Terrors natürlich aus reiner Nächstenliebe gekümmert hat, hat sich in aller Öffentlichkeit mal wieder als Verfassungsfeind entlarvt. Wer dem demokratischen politischen Gegner und Mitbewerber sämtliche Grundrechte und auch die Existenz entziehen möchte, verlässt den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Es ist gestern mehr als beschämend gewesen, dass die Vertreter der Altparteien zu dieser unglaublichen Entgleisung des Extremisten Detjen geschwiegen haben. Im Gegensatz zu Detjen und den Kölner Altparteien haben PRO KÖLN und PRO NRW immer schon gegen jede Art von Extremismus mobil gemacht und Flagge für Demokratie und Rechtsstaat gezeigt. Die PRO-BEWEGUNG ist nur in einem Punkt wirklich radikal, in der Abwehr des Extremismus von links, rechts und aus dem islamistischen Spektrum. Detjen hat sich durch seine Ausfälle mal wieder selbst disqualifiziert.“

Video Bar, Was die Medien nicht Zeigen.

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