Evangelische Kirche:Kirsten Fehrs fordert neue Dialogkutur


Kirsten Fehrs fordert neue Dialogkultur

Nordelbische Bischöfin erhält kirchlichen Segen und Bischofskreuz. In der Antrittspredigt forderte sie Widerstand gegen Fremdenhass. Bischof Gerhard Ulrich segnet in einem Festgottesdienst im Dom zu Lübeck Kirsten Fehrs und führt sie damit offiziell in ...
Kirsten Fehrs offiziell als Bischöfin von Hamburg und Lübeck eingeführt
Bischöfin Fehrs: Hinhören und verstehen
Nordelbische Bischöfin erhält kirchlichen Segen und Bischofskreuz.
In der Antrittspredigt forderte sie Widerstand gegen Fremdenhass.
"Die Vision göttlicher universeller Gnade muss erzählt werden, gerade um den Frieden nicht aufzugeben und der Gerechtigkeit aufzuhelfen aus ihrer Gebrochenheit", sagte sie mit Blick auf das Blutvergießen im Iran, in Syrien und Ägypten. Im eigenen Land forderte sie nach der Aufdeckung des rechten Terrornetzwerks entschiedenen Widerstand gegen wieder zunehmende Fremdenfeindlichkeit.
Es gab aber auch kritische Zwischentöne. Vor Beginn des Gottesdienstes hatte der Verein Missbrauch in Ahrensburg vor dem Dom demonstriert, weil ihm die Aufarbeitung des Skandals nicht schnell genug geht. "Frau Fehrs hatte angekündigt, mit uns zu sprechen. Aber wir warten immer noch auf einen Terminvorschlag",
Anmerkung:
Die evangelische Kirche ist offensichtlich nicht mehr eine deutsche Kirche.
Warum sprich die neue Bischöfin nicht über die alltägliche Gewalt in den Schulen die fast nur von Türkisch/Arabischen stämmigen Kindern ausgeht. Nicht darüber das sich deutsche Jugendliche, kaum noch in Diskotheken Trauen. Über die Verachtung die Deutsche Frauen und Mädchen ertragen müssen. Nur weil Sie einen westlich geprägten Lebensstil haben. Warum werden heute in vielen Gegenden Abi Feiern im geheimen geplant? Antwort: Weil man Angst vor Überfällen hat.
Kein Wort zu den vielen Deutschen Opfern, die in Bahnhöfen von Jugendlichen zusammengeschlagen werden. Ermordeten Frauen im Namen der Ehre, kein Wort darüber.
Wer braucht solch eine Kirche?