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Mittwoch, 1. Juni 2011

Thailand Muslime köpfen ganze buddhistische Familie

Thailändische Muslime köpften eine ganze buddhistische Familie, darunter einen neunjährigen Jungen und ein Baby.

Die Nachricht erreichte uns erst soeben: Vor wenigen Wochen fand ein erneutes Massaker von thailändischen Muslimen gegen Buddhisten statt. Sie löschten eine ganze familie brutal aus. Warnung vor grausamem Bildmaterial im englischsprachigen Originalbericht!
Nicht die USA hatten seit dem 11. September mit 3000 Toten den bislang größten Blutzzoll beim aktuellen Weltkrieg des Islam gegen die freien Gesellschaften zu bezahlen. Auch nicht Europa als Kontinent, und schon gar nicht England, oder Spanien. Es ist das buddhistische Thailand: mehr als 4000 (!) thailändische Buddhisten ("Ungläubige") wurden innerhalb der letzten 7 Jahre von thailändischen Muslimen der südlichen Thaiprovinzen geköpft oder sosntwie abgeschlachtet. Obwohl sie keine 2 Prozent der ansonsten buddhistischen Gesamtbevölkerung stellen, kämpfen auch sie wie in allen anderen Ländern, wo Muslime in nichtmuslimischen Ländern leben, einen gnadenlosen Kampf gegen die "ungläubige" Mehrheitsgesellschaft.
Es geht wie immer um Separation, um die Gründung eines islamischen Gottestaates und den koranisch befohlenen Kampf gegen alle "Ungläubigen" dieser Welt bis zu deren völligen Auslöschung.
Auch vor Kindern macht dieser Dschihad bekanntermaßen nicht Halt. Denn laut islamischer Scharia gibt es keine Unschuldigen unter den "Ungläubigen". Nun hat es einen neunjährigen Jungen erwischt: Muslime köpften zuerst das buddhistische Kind. Dann köpften bzw. erhängten sie den Rest der Familie.
Unsere Presse meldete wie gewohnt nichts davon. Damit ist sie längst zum Handlanger deer weltweiten Christen- Buddhisten- und sonstiger "Ungläubigen"-Verfolgungen durch den Islam geworden. An den Händen der Presseleute klebt mittlerweise das Blut Tausender vom Islam Geschlachteter, über die sie kein Wort verlieren.
Hier geht es zum Originalbericht. Vorsicht! Grausames Bildmaterial!

Video Bar, Was die Medien nicht Zeigen.

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