Strache kündigt eine „Zeitenwende“ an!
Die FPÖ vertritt die Interessen der Österreicher. Also das gegenteil von dem was ÖVP,die Grünen oder die SPÖ machen. Die ÖVP, ist bei uns die CDU. die Grünen sind die Grünen. Und die SPÖ ist bei uns die SPD.
In ganz Europa ist Rechts auf dem Vormarsch. Und zwar Rasend schnell.
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache hat in Graz eine klare Kanzleransage gemacht und wurde mit 94,36 % als FPÖ-Chef wiedergewählt
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache hat am Parteitag der Freiheitlichen in Graz eine klare Kanzleransage gemacht. „Ja, ich stelle den Anspruch, denn ich bin davon überzeugt, ein besserer Kanzler für Österreich zu sein, als dieser Herr Werner Faymann“, sagte er vor den rund 600 Delegierten. Um Regierungstauglichkeit zu demonstrieren, stellte Strache auch sein „Zukunftskabinett“ vor und kündigte abermals an, als Kanzler zuerst die Zahlung der EU-Beiträge einzustellen.
„Ich werde als Kanzler Österreichs nicht alles anders, aber vieles besser und gerechter machen“, so Strache, der für seine Ansage stehende Ovationen der Delegierten empfing. Gekoppelt war die freiheitliche Zielsetzung mit Attacken auf die Regierenden, insbesondere Faymann: „Dieser Herr hat keine Leidenschaft und kann auch keine Begeisterung auf die Menschen überspringen lassen, weil er nichts zu sagen hat.“ Ein Regierungschef muss laut Strache „ein Steher sein“. Auch Attribute wie „Bodenständig
Eine Zeitenwende in Österreich ist nötig und steht bevor“, gab sich Strache für die kommende Nationalratswahl weiterhin siegessicher. „Wir sind auf dem Sprung Richtung Großpartei“, meinte er schon zu Beginn seiner fast zweistündigen Rede. Trotzdem mahnte er seine Funktionäre zur Vorsicht. „Umfragen sind nur Momentaufnahmen, aber sie zeigen, dass die Richtung stimmt.“ Strache machte auch gleich klar, warum man 2013 nur die FPÖ wählen könne: „Weil sonst unser Land in den Abgrund geführt wird durch die rot-schwarzen Politversager.
Vor der Grazer Stadthalle demonstrierten ca. 70 Links-Deppen (ganz anders als in Deutschland, wo die Parteitage diverser rechte Parteien mit 70 Teilnehmern besucht werden und draußen hunderte Chaoten für Krawalle sorgen!)
„Vor uns liegt noch ein harter Weg!
Unsere politischen Mitbewerber werden alles daran setzen, uns zu schaden, uns zu diffamieren, uns zu kriminalisieren. Das Klima, das uns entgegenschlägt, ist jetzt schon rau. Und der Wind wird umso kälter werden, je näher der Wahltermin rückt. Aber davon lassen wir uns nicht beirren. Denn wir wissen, dass wir auf der richtigen Seite stehen. Unsere positive Themenvielfalt wird von der Bevölkerung klar angenommen. Und zwar in allen Bereichen der Gesellschaft. Wir sind heute in allen Bevölkerungsschichten und in allen Bildungsschichten vertreten. Es funktioniert nicht mehr, unsere Wähler als Modernisierungsverlierer und als ungebildet zu diffamieren. Weil es nämlich nie gestimmt hat.“
Unsere politischen Mitbewerber werden alles daran setzen, uns zu schaden, uns zu diffamieren, uns zu kriminalisieren. Das Klima, das uns entgegenschlägt, ist jetzt schon rau. Und der Wind wird umso kälter werden, je näher der Wahltermin rückt. Aber davon lassen wir uns nicht beirren. Denn wir wissen, dass wir auf der richtigen Seite stehen. Unsere positive Themenvielfalt wird von der Bevölkerung klar angenommen. Und zwar in allen Bereichen der Gesellschaft. Wir sind heute in allen Bevölkerungsschichten und in allen Bildungsschichten vertreten. Es funktioniert nicht mehr, unsere Wähler als Modernisierungsverlierer und als ungebildet zu diffamieren. Weil es nämlich nie gestimmt hat.“
„Unser Parteiprogramm ist Rot-weiß-rot.
Damit zeigen wir auch unsere Sonderstellung als einzige rot-weiß-rote Partei und bilden einen offensiven Kontrapunkt zu den politischen Mitbewerbern, die sich vor der EU-Fahne auf den Bauch werfen. Für Europa ist das Problem diese EU in dieser Konstellation. Und für Österreich ist das Problem dieses Proporzsystem in dieser Konstellation. Beides sind Auslaufmodelle. „
Damit zeigen wir auch unsere Sonderstellung als einzige rot-weiß-rote Partei und bilden einen offensiven Kontrapunkt zu den politischen Mitbewerbern, die sich vor der EU-Fahne auf den Bauch werfen. Für Europa ist das Problem diese EU in dieser Konstellation. Und für Österreich ist das Problem dieses Proporzsystem in dieser Konstellation. Beides sind Auslaufmodelle. „
„Eine der grundlegendsten Verirrungen unserer heutigen Zeit ist der Glaube an eine bürgerfremde und zentralistische Europäische Union als Allheilmittel, der bedingungslose Gehorsam gegenüber Brüssel, das Aufgeben eigener österreichischer Positionen und Interessen. Für Rote, Schwarze und Grüne sei die EU fast schon eine Ersatzreligion. „Sie handeln und agieren wie eine EU-Sekte“





