Wie die Staats Medien Bürger zu Nazis Stemplen

Wieder ein beispiel für Unwahrheit und Fälschung. Warum kauft eigentlich noch ein Deutscher Zeitungen? Macht Werbung in diesen Medien?
Die PRO-NRW-Aktivistin Marion Poppers hat infolge der Berichterstattung des General-Anzeigers Bonn zur Demonstration „Kein Fußbreit dem radikalen Islam in Bonn!“einen Offenen Brief an den Chefredakteur Andreas Tyrock verfasst. Das Schreiben bezieht sich auf die einschlägigen Artikel der Zeitung vom 2. und 4. April 2011, deren Autoren Lisa Inhoffen, Marion Monreal, Frank Vallender sind.

Napoléon Bonaparte: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.
Sehr geehrter Herr Tyrock,
besten Dank dafür, dass Sie der Anti-Moscheen-Demonstration der Grundgesetz- und Bürgerrechtspartei PRO NRW im Lokalteil Ihrer Ausgabe vom 4. April eine ganze Seite gewidmet haben.
Natürlich geht aus Ihrer einseitigen und in Bezug auf die Teilnehmerzahl falschen Berichterstattung (erst ab 50 Teilnehmern erhält man die Erlaubnis, eine Lautsprecheranlage benutzen zu dürfen, 32 Teilnehmer, die sich uns anschließen wollten, wurden – wie auch andernorts üblich – von der Polizei zurückgehalten!) nicht hervor, warum PRO NRW durchgestrichene Moschee-Schilder zeigt, da Sie unsere erläuternden Transparente wohlweislich nicht fotografiert haben. Sie berichten nur über den Protest gegen die „rechte Gruppierung“. Protest gegen was?
Die Erklärung findet der aufmerksame Leser lediglich in der Beschreibung der beiden geplanten Moscheen im unteren Teil des Berichts. Jeder, der sich einmal informiert hat, weiß über die Hintergründe und Absichten der staatlich gelenkten, islamistischen, türkischen Religionsbehörde DITIB Bescheid, und dass die Al-Muhajirin-Moschee ein Treffpunkt von Islamisten (übrigens nicht der einzige in Bonn und zahlreichen anderen Städten Deutschlands) ist, weiß mittlerweile auch jedermann. Somit vertritt PRO NRW die Interessen einheimischer Bürger, die den Bau solcher protziger Macht-Moscheen mit Minaretten ablehnen, die nicht nur Gebetsstätten sind, sondern eigene Infrastrukturen wie Geschäfte, Veranstaltungsräume usw. bereitstellen, mit Hilfe derer die türkische „Community“ im Sinne ihres Ministerpräsidenten Erdoğan in Deutschland gefestigt werden soll. Die Unterwanderung unserer Parteien mit islamistischen Funktionären (u.a. Aiman Mazyek und Ayyub Axel Köhler, beide FDP) und Strenggläubigen, die sich laut Koran (Sure 5, Vers 51) und gemäß dem Aufruf von Ministerpräsident Erdoğan ausdrücklich nicht integrieren sollen, sieht PRO NRW als reale Bedrohung für die Demokratie unseres Landes an. Wir lehnen die Politreligion des Islams und deren tolerierte „Traditionen“ wie Verfolgung und Ermordung von Andersgläubigen, Andersdenkenden und Homosexuellen, Entrechtung und Steinigung, Zwangsverheiratungen und Beschneidungen von Frauen strikt ab, und zwar ebenso wie den stetig wachsenden gewalttätigen Linksextremismus, dessen Anhänger laut fordernd „Multikulti“ propagieren und der deshalb in diesem Land größtmögliche Toleranz genießt.
Schön ist es, dass Sie großformatig das Transparent „Pro NRW in den Arsch treten“ abbilden, mit dem sich die autonome Szene ihrem geistigen Niveau angemessen profilierte. Diese verwirrten und gewaltbereiten Jugendlichen, die Ihrer Ansicht nach mit ihrem gleichzeitig stattfindenden „bunten und fröhlichen Straßenfest“ des Szenetreffs „Kult41“ offenbar die linksextremistische „Buntheit“ der Stadt Bonn repräsentieren sollten, hätten nur allzu gerne lustvoll auf die BÜRGERBEWEGUNG eingedroschen. Bis auf die Tatsache, dass von diesen „Nie-wieder-Deutschland“-Idioten eine Flasche auf eine PRO-Demonstrantin geworfen wurde, konnte die Polizei glücklicherweise weitere Ausschreitungen der fröhlichen „Multikulti-Befürworter“ verhindern. Schilder: „Stellt euch dem Rassismus in den Weg…“ und BIG-Partei: „Gib Rassismus keine Chance“: Welche Rasse ist noch mal der Islam? PISA lässt grüßen…
Großartig ist es auch, dass man nun endlich einmal offiziell weiß, auf welcher Seite die Stadt Bonn, CDU, SPD, Grüne, FDP und „Die Linke“, die Gewerkschaften sowie die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Tannenbusch, der Arbeitskreis Muslime und Christen und die BIG-Partei stehen, nämlich auf der Seite der Linksextremisten und der radikalen Muslime! Noch einmal: PRO NRW diskriminiert keine Menschen, sondern kritisiert eine Politreligion, die in über 200 Aussagen vom Grundgesetz abweicht und daher mit diesem nicht kompatibel ist und dürfte diesbezüglich auf Zustimmung derjenigen Bürger hoffen, die noch für humanistische Werte eintreten. Zu dem dümmlichen Kommentar von Frau Inhoffen möchte ich mich nicht weiter äußern. Der Hinweis, dass PRO NRW eine „Gruppierung ist, die ja noch nicht verboten ist“ zeugt davon, dass diese Dame nicht sehr viel Ahnung vom Parteiengesetz und Demokratie hat!
Zu Ihrem scheinheilig als „sachlich“ und „neutral“ zugesagten Beitrag „Ratsherr Ernst war in der NPD“ vom 2. April möchte ich bemerken, dass RAF-Sympathisanten, Polizisten-Verprügler und später auch die Mauer-Verbrecher der SED-Linken seinerzeit in Form einer Amnestie von Bundeskanzler Schröder „begnadigt“ wurden, damit sie in hohe politische Ämter aufsteigen konnten. Das gilt natürlich nicht für die kurzfristigen Jugendsünden eines ehemaligen NPD-Mitglieds, das – anders als die o. g. Kriminellen – nie einen Menschen körperlich verletzt hat, sondern, ganz im Gegenteil, am 25. November 2009 selbst von einem protegierten Linksextremen krankenhausreif geschlagen wurde – woran er natürlich selbst schuld sein sollte! Die rechtlichen Konsequenzen Ihres quasi als Rufmord zu interpretierenden Artikels gegen einen unbescholtenen Bürger werden noch zu prüfen sein.
Jeder Deutsche wird ja sozusagen als Nazi geboren, da er – anders als zum Beispiel die Türken in Sachen Völkermord an den Armeniern – für alle Zeiten mit der Erbschuld des Holocausts belastet ist, und Herr Laschet wollte diese Erbschuld sogar in der deutschen Leitkultur verankert wissen, der sich auch Bürger mit ausländischen Wurzeln verpflichtet fühlen sollten. Darin, dass derartige kulturpolitische Entgleisungen des Herrn Laschet einfach nur als krank zu bezeichnen sind, wird mir der Teil der geistig noch gesunden Bevölkerung zweifellos zustimmen.
Politisch korrekt im Sinne des „Verfassungsschutzes“ (=Schutz von Mitte-Links-Parteien, Verfolgung von freiheitlichen, als „rechtsextrem“ stigmatisierten Parteien, die den parteipolitischen Posten- und Einkommensmachiavellismus stören) sind ausschließlich Gutmenschen ohne eigene Meinung, das heißt, Dummmenschen, die aus Unwissenheit ihr Vaterland verraten. Dass im politisch inszenierten „Kampf gegen Rechts“ vom Verfassungsschutz schon die Verwendung von Begriffen wie „Volk“ oder „Nation“ unter Verdacht des Rechtsextremismus gestellt wird, soll die Bevölkerung abschrecken und verängstigen. Zum Glück wird die Zahl der Menschen immer größer, die sich dieser Meinungsdiktatur widersetzen. Der „Marsch für die Freiheit“, den PRO NRW mit Unterstützung zahlreicher anderer europäischer Freiheitsparteien und –organisationen wie auch der Tea Party aus den USA am 7. Mai in Köln durchführen wird, wird ein weiteres deutliches Zeichen für unsere Forderung nach mehr Demokratie, Meinungs- und Versammlungsfreiheit setzen!
Merke: „Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile eines Volks dauernd betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen!“
Mit patriotischen Grüßen
Marion Poppers
PRO-NRW-Kreisverband Bonn
PRO-NRW-Arbeitskreis Islamkritik
Patriotismus = (begeisterte) Liebe zum Vaterland, gefühlsmäßige Bindung an Werte, Traditionen und kulturhistorische Leistungen des eigenen Volkes beziehungsweise der eigenen Nation. Muss ich mich jetzt für diesen Gruß entschuldigen? Wird ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes jetzt auf mich persönlich angesetzt?
PS:
Leserbriefe zu o. g. Veranstaltung gab es offenbar keine. Seltsam! Sicher wollten Sie verhindern, dass der Bürgerbewegung durch hetzerische Kommentare weitere Stigmatisierung erspart bleibt. Danke!
Und noch etwas: Der Islam ist ebenso wenig ein Teil Deutschlands, wie das Christentum ein Teil Saudi-Arabiens ist!