Aus PI NEWS Schöne Geschichte zu Lachen. Aber vielleicht haben wir das in Deutschland bald alle so.
Uiuiui und auauau! Lager und konzentriert, das geht schon mal gar nicht! Absolut totalitär und no-go! Und trotzdem, meine Wünsche lassen sich nicht unterdrücken! Ich würde alle Grünen gerne in einem Lager, einer Art Kolonie, Kolchose oder sowas konzentrieren! Die Idee kam mir vor ein paar Tagen, als ich von Tarifa, der südlichsten Stadt Europas mit Afrika im Blick, nach Cádiz fuhr. Die Gegend dort unten ist windreich, und so hat man sie mit EU-Geldern – in Spanien gibt es kein Projekt, das nicht mit EU-Sterntalern beglückt worden wäre – in einen Windpark verwandelt. Liebliche grüne Hügel mit den Viehherden und Pferden der Großgrundbesitzer wurden mit Hunderten von Windrädern – Solar ist auch noch dazwischen – in einen trostlosen Landstrich mit Stahl und Beton verwandelt.
Egal, wo man hinguckt, nur Landschaftszerschandelung in Hochpotenz! Kein Mensch möchte da wandern, urlauben oder wohnen oder überhaupt aus dem Auto gucken, und die Stiere wurden nicht gefragt. Da kam mir die Idee! Genau dort müßten die Grünen zwangsangesiedelt werden! Aber warum nicht auch in einem lieblichen Alpental, dem Bayrischen Wald oder der Sächsischen Schweiz? Es soll auf jeden Fall eine wahnsinnig schöne Landschaft sein! Und die muß mit hunderten Windrädern zwischen 20 und 200 Metern Höhe zugebaut und verschandelt sein, daß man sie nicht wiedererkennt!
Jeder Grüne und jede Grünin kriegt ein kleines Holzblockhaus – wir wollen ja nicht die Ressourcen verschwenden – und ein passendes Grundstück. Das Blockhaus hat ein Plumpsklo und keine Fenster, damit keine Wärme abgestrahlt wird, und ist rundherum mit Solarzellen zugepflastert. In jedem Garten stehen Windräder, so viel wie möglich! Die Schatten der Rotoren müssen sich ununterbrochen auf sämtlichen Grundstücken drehen, bis es jedem schwindlig wird! Auch der Lärm soll in jede Blockhütte strahlen.
Die Hütte selbst hat Fernseher, Kühlschrank, eine elektrische Heizung und Steckdosen in jeder Ecke, die direkt mit der Solarbatterie und dem Windrad verbunden sind. Grüne Autarkie ist das Ziel. Wenn es dunkel wird und nicht windet, kann eben nicht ferngesehen, gekocht oder geheizt werden. Die alten CDs von Ton, Steine, Scherben laufen dann nicht, der Darkroom für Volker Beck wird kalt und der Quark im Kühlschrank warm. Handys gibt es übrigens nicht wegen der krebserregenden Strahlung. Vor jeder Hütte steht ein recycletes Fahrrad mit Plattfuß!
Der Garten dient dem Gemüseanbau und enthält spezielle Folterinstrumente. Claudia Fatima Roth kriegt Ziegen zum Melken, Künast ein Spinatbeet zum Kochen und Jürgen Trittin das schönste Blumenbeet Deutschlands! Können Sie sich vorstellen, daß der grüne Trittin Freude an Schneeglöckchen oder Tulpen hat? Ich nicht! Der ärgert sich jeden Morgen grün und blau, wenn er vor die Tür tritt und Blumen sieht! Fleisch ist nicht vorgesehen wegen dem Methan, das Kühe furzen und das die Ozonhülle zerstört. Falls geschützte Vogelarten wie Krähen und Steinadler durch die Windräder gekillt werden und in den Garten fallen, dürfen sie jedoch verspeist werden!
Das grüne Pueblo muß ein Reisebüro betreiben, nicht zur Ausreise, denn die Ökos bleiben konzentriert eingesperrt, aber zur Einreise und zur Besichtigung. Alle GrünInnen dürfen Moslems und Mihigrus aller Art in ihren Blockhäusern Asyl auf Lebenszeit und auf eigene Kosten gewähren und müssen Touristen aus aller Welt zur Abschreckung als Gäste einladen. Der Fahrer des Touri-Busses im Lager wird Joschka Fischer, der als Taxifahrer Erfahrung hat. Die Einnahmen unterliegen aber einer 99% Ökosteuer, nicht damit die GrünInnen auf neoliberale Ideen kommen.
Bin gerade auf Reise und kann nicht alle Folterinstrumente schildern. Bitte helft mir! Ich bin sicher, noch mehr Bundesbürger wünschen den Grünen Pest und Cholera an den Hals! Danke!
Uiuiui und auauau! Lager und konzentriert, das geht schon mal gar nicht! Absolut totalitär und no-go! Und trotzdem, meine Wünsche lassen sich nicht unterdrücken! Ich würde alle Grünen gerne in einem Lager, einer Art Kolonie, Kolchose oder sowas konzentrieren! Die Idee kam mir vor ein paar Tagen, als ich von Tarifa, der südlichsten Stadt Europas mit Afrika im Blick, nach Cádiz fuhr. Die Gegend dort unten ist windreich, und so hat man sie mit EU-Geldern – in Spanien gibt es kein Projekt, das nicht mit EU-Sterntalern beglückt worden wäre – in einen Windpark verwandelt. Liebliche grüne Hügel mit den Viehherden und Pferden der Großgrundbesitzer wurden mit Hunderten von Windrädern – Solar ist auch noch dazwischen – in einen trostlosen Landstrich mit Stahl und Beton verwandelt.
Egal, wo man hinguckt, nur Landschaftszerschandelung in Hochpotenz! Kein Mensch möchte da wandern, urlauben oder wohnen oder überhaupt aus dem Auto gucken, und die Stiere wurden nicht gefragt. Da kam mir die Idee! Genau dort müßten die Grünen zwangsangesiedelt werden! Aber warum nicht auch in einem lieblichen Alpental, dem Bayrischen Wald oder der Sächsischen Schweiz? Es soll auf jeden Fall eine wahnsinnig schöne Landschaft sein! Und die muß mit hunderten Windrädern zwischen 20 und 200 Metern Höhe zugebaut und verschandelt sein, daß man sie nicht wiedererkennt!
Jeder Grüne und jede Grünin kriegt ein kleines Holzblockhaus – wir wollen ja nicht die Ressourcen verschwenden – und ein passendes Grundstück. Das Blockhaus hat ein Plumpsklo und keine Fenster, damit keine Wärme abgestrahlt wird, und ist rundherum mit Solarzellen zugepflastert. In jedem Garten stehen Windräder, so viel wie möglich! Die Schatten der Rotoren müssen sich ununterbrochen auf sämtlichen Grundstücken drehen, bis es jedem schwindlig wird! Auch der Lärm soll in jede Blockhütte strahlen.
Die Hütte selbst hat Fernseher, Kühlschrank, eine elektrische Heizung und Steckdosen in jeder Ecke, die direkt mit der Solarbatterie und dem Windrad verbunden sind. Grüne Autarkie ist das Ziel. Wenn es dunkel wird und nicht windet, kann eben nicht ferngesehen, gekocht oder geheizt werden. Die alten CDs von Ton, Steine, Scherben laufen dann nicht, der Darkroom für Volker Beck wird kalt und der Quark im Kühlschrank warm. Handys gibt es übrigens nicht wegen der krebserregenden Strahlung. Vor jeder Hütte steht ein recycletes Fahrrad mit Plattfuß!
Der Garten dient dem Gemüseanbau und enthält spezielle Folterinstrumente. Claudia Fatima Roth kriegt Ziegen zum Melken, Künast ein Spinatbeet zum Kochen und Jürgen Trittin das schönste Blumenbeet Deutschlands! Können Sie sich vorstellen, daß der grüne Trittin Freude an Schneeglöckchen oder Tulpen hat? Ich nicht! Der ärgert sich jeden Morgen grün und blau, wenn er vor die Tür tritt und Blumen sieht! Fleisch ist nicht vorgesehen wegen dem Methan, das Kühe furzen und das die Ozonhülle zerstört. Falls geschützte Vogelarten wie Krähen und Steinadler durch die Windräder gekillt werden und in den Garten fallen, dürfen sie jedoch verspeist werden!
Das grüne Pueblo muß ein Reisebüro betreiben, nicht zur Ausreise, denn die Ökos bleiben konzentriert eingesperrt, aber zur Einreise und zur Besichtigung. Alle GrünInnen dürfen Moslems und Mihigrus aller Art in ihren Blockhäusern Asyl auf Lebenszeit und auf eigene Kosten gewähren und müssen Touristen aus aller Welt zur Abschreckung als Gäste einladen. Der Fahrer des Touri-Busses im Lager wird Joschka Fischer, der als Taxifahrer Erfahrung hat. Die Einnahmen unterliegen aber einer 99% Ökosteuer, nicht damit die GrünInnen auf neoliberale Ideen kommen.
Bin gerade auf Reise und kann nicht alle Folterinstrumente schildern. Bitte helft mir! Ich bin sicher, noch mehr Bundesbürger wünschen den Grünen Pest und Cholera an den Hals! Danke!